Seit ihr mit eurer Schulasubildung zufrieden oder hat diese Defizite?

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sannya
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Seit ihr mit eurer Schulasubildung zufrieden oder hat diese Defizite?

Beitrag von sannya » Sa 28. Jan 2006, 23:21

:mad:
hallöchen ihr lieben,

gibt es unter euch jemanden der seine ausbildung in berlin/brandenburg macht? es würde mich interessieren wie ihr mit eurer schule zufrieden seid oder habt ihr auch das gefühl nicht wirklich viel zu lernen?..bei uns ist es so das es vom dozenten abhängt..es gibt dozenten die nur aus ihrem leben erzählen,oder wir schauen uns irgendwelche filme an. Die meisten schüler machen sich kein kopf drüber bzw.sind froh das sie nicht ihre grauen zellen anstrengen müssen.Doch es gibt auch manche unter uns die sich der frage stellen was nun ist wenn wir vor dem examen stehen.. wenn uns manche themengebiete fehlen,oder nur unzureichend beigebracht wurden. Es würde mich interessieren wie es bei euch so läuft?

Liebe grüsse sannya



sannya
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AW: Schul/defizite

Beitrag von sannya » So 29. Jan 2006, 16:48

Danke für eure Antworten da scheint es auch einigen von euch so zu gehen.Manche von uns dachten über einen schulwecksel nach.Natürlich würde das gar nichts bringen im Gegenteil,reine Verzweiflung.Zumal wir auch einen Vergleich zu anderen Schulen/Schülern hatten die zwar nicht weiter waren wie wir.. der Stoff dafür aber viel detaillierter und ausführlicher gelehrt wurde...hmm..es scheint wirklich ausschließlich am Dozenten zu liegen.
Grüße Sannya



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WhiteTara
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Beitrag von WhiteTara » So 29. Jan 2006, 19:31

Hallo Sannya,

natürlich hat jeder Dozent/Lehrer seine eigene Art, den Stoff zu vermitteln. Manch einer beherrscht zwar sein Fachgebiet, kann es aber nicht so gut rüberbringen, ein anderer ist pädagogisch top aber hat fachlich vielleicht nicht so viel drauf und der nächste hat einfach eine Art, mit der die Schüler nichts anfangen können - sind eben alles unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten :)

Aber wenn du (oder gar mehrere in der Klasse) das Gefühl hast, ihr lernt zu wenig, dann liegt es zum Teil doch auch an jedem Schüler selbst: Wieso fragt ihr den Lehrern nicht Löcher in den Bauch, wenn ihr mehr wissen wollt? Meist sind Lehrer bereit, Dinge auch zu vertiefen, wenn von Schülern die Nachfragen kommen. Und da müsst ihr einfach die Lehrer in die Pflicht rufen, dass wie mehr Wissen rüberbringen sollen - immer wieder nachfragen und wenn die sich rausreden, dass sie das gerade nicht so genau parat haben, dann bittet sie darum, das gefälligst bis zur nächsten Stunde parat zu haben!


LG WhiteTara

snake1167
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Beitrag von snake1167 » So 29. Jan 2006, 19:57

Hallo sannya,

Ich mache auch gerade meine Altenpflegeausbildung in Berlin.Bin an einer privaten Fachschule am Ende des 2. Ausbildungsjahres und bin der Meinung , dass ich viel gelernt habe. Aber auch bei uns gibt es Dozenten, auf die man verzichten kann :sc hlaf .Ich habe auch viel in meiner Praxisausbildung gelernt und gehe jetzt bald für ein viertel Jahr in ein Krankenhaus: Chirurgie und Innere. Aber alles in allem finde ich die Dozenten und die Art des Unterrichts an unserer Schule gut.



sannya
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Beitrag von sannya » So 29. Jan 2006, 21:45

hallo snake 1167

müsst ihr auch jedes Jahr Erfahrungsberichte schreiben und mit welcher Seitenzahlvorgabe? bei uns sind das mind.fünfzehn DIN A4 Seiten.Dies kennt so meine KP-Anleiterin gar nicht..sie mussten diese nicht schreiben,dabei liegt ihr Examen erst drei Jahre zurück.



Giftzwerg
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AW: Schul/defizite

Beitrag von Giftzwerg » Mo 30. Jan 2006, 12:28

Gast hat geschrieben:Des mit der Krankenpflege stimmt nicht mehr ganz, auch in der Altenpflege werden Prüfungen vom Staat erstellt, die Dozenten müssen also das ganze Feld gelehrt haben, denn mit der Prüfung haben sie nichts mehr am Hut!

mfg
stimmt so nicht: die schule reicht prüfungs arbeiten ein, und die entscheiden dann



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WhiteTara
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Beitrag von WhiteTara » Mo 30. Jan 2006, 20:35

@Sannya

Bei uns schreibt man 1x im Jahr einen Jahresbericht. Da ist das Thema genau vorgegeben und wir bekommen auch schon die Gliederung mit den Kapitelüberschriften - damit wir wissen, welche Aspekte genau berücksichtigt werden sollen. Diese Gliederung muss strikt eingehalten werden, ansonsten haben wir keine weiteren Vorgaben.
Wer meint, er könne das Thema ausreichend abhandeln und braucht dafür nur 10 Seiten, der gibt eben nur 10 Seiten ab. Wer meint, dass er 40 schreiben will, der schreibt eben so viel.
Ich finde es ok, wenn gesagt wird "so um die 15 Seiten sollten es schon sein" damit man ungefähr weiß, wie ausführlich man das machen muss. Aber meine Güte, mit 13 Seiten ist es vielleicht genauso gut getan.
Im ersten Jahr mussten wir eine ausführliche Biografie von einem beliebigen Bewohner schreiben und dann entsprechend einen Beispiel Tagesablauf vorstellen, wo wir erwähnen sollten, was wir an Hilfeleistungen erledigen müssen und was wir uns vorstellen können, wie man den Bewohner noch besser unterstützen kann in seiner Selbständigkeit.
Im zweiten Jahr mussten wir für einen Bewohner 12 verschiedene Aktivierungen planen und durchführen und auswerten.


LG WhiteTara

sannya
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AW: Schul/defizite

Beitrag von sannya » Mo 30. Jan 2006, 21:47

ja genau bei uns ist es genauso mit vorgaben zb.bearbeiten spezieller pflege und betreuungssituationen,falldarstellung und pflegeplanung (zb.bestimmte krankheitsbilder);biographiegeleitetes arbeiten,gerontopsychiatrische pflegekonzepte (valiedierndes arbeiten) fest-und feiergestaltung das sind nur einige beispiele...
dieses jahr wird es ähnlich sein nur mit einer pflegeplanung. :wave



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