was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Pflege- und Sozialrecht.
Hier gepostete Beiträge und Antworten ersparen im Ernstfall nicht den Gang zum Anwalt!
Antworten
Vala
Beiträge: 15
Registriert: Mo 4. Apr 2016, 07:50

was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von Vala » Mo 18. Apr 2016, 15:58

Hallo es geht um folgendes hoofe bin in diesem unterforum richtig damit.

Seit Dezember 2015 ist bei der KK alles zum erliegen gekommen. Es geht um eine Mehrfach schwerbehinderte Pflegebedürftige die ich auch mit versorge.

Sie erhält keine bescheide Iherer kasse die kasse sitzt quasie alles aus. Äußert sich gar nicht zu etwas egal worum es sich handelt. Telefonate und E-mails werden nicht beantwortet sobald sie Ihren namen nennt wird am telefon aufgelegt. Auf emails oder Schriftverkehr in Bfiefform erhält sie keine antworten. Dokumente die z.b. Ärzte oder auch das Sannihaus schicken meist per fax und auf dem postweg kommen merkwürdigerweise nie bei der kk an. Wenn die unterlagen oder atteste sowie bescheide oder kopien von angefordertem material persönlich in der filliale abgegeben werden, verschwinden diese innerhalb der filliale.

Der mittlerweile eingeschaltete Anwalt erhält ebenso keine angefordeten dokumente oder die angeforderte akteneinsicht. Das sozialgericht fordert nun persönlich die Akte an hat aber bisher keine reaktion der kasse dazu erhalten. Auf den Gerichtsbescheid hat die kasse bisher in keiner hinsihct reagiert.

Ja die telefon und faxnummern sind korrekt auch die Anschrift ist Korrekt dies wurde geprüft daran liegt es also nicht.

Was kann man denn in s einem extremen fall noch tun? bzw. Was könte die versicherte noch tun? aus der kasse raus kann sie erst februar 2017 es sei denn man könnte unter diesen bedinunge sofort die kasse verlassen um zu wechseln.




Vala
Beiträge: 15
Registriert: Mo 4. Apr 2016, 07:50

AW: was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von Vala » Mo 18. Apr 2016, 17:27

warum behauptest du ich wäre ein troll?



überflüssig
Beiträge: 371
Registriert: Sa 7. Aug 2010, 21:11

AW: was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von überflüssig » Di 19. Apr 2016, 10:47

warum behauptest du ich wäre ein troll?

Möglicherweise, weil du für ein und dasselbe Thema 3 Threads aufmachst, aber nur stückchenweise, sich an Unglaublichkeit steigernde, Informationen preisgibst?

09.04.: der jungen Frau wird seit 12 Jahren eine Pflegestufe verweigert...da läuft die „Kommunikation“ mit der KK offensichtlich noch.
Hier hast du schon gute Tipps bekommen.

12.04.: nun hat ein fragwürdiger MDK – Termin stattgefunden.
Auch hier gab es Tipps.
Auf Nachfragen (z.B. bzgl der häufigen Arztbesuche) reagierst du nach meinem Empfinden „angesäuert“.
Die medikamentöse Therapie alle paar Tage umzustellen, ist nicht sinnvoll, zumal die Betroffene lt. deiner Aussage reichlich Allergien hat. RR – Messung ist keine rein ärztliche Tätigkeit (wie sollte das in einem Heim oder Kh funktionieren). Bei Bedarf könnte ihr Arzt telefonisch kontaktiert werden und wenn ein Notfall vorliegt, ist der Rettungsdienst/Notarzt zu rufen. Jeder Transport belastet den Kreislauf zusätzlich.

18.04.: hier nun gibt es seit Dezember 2015 so gar keinen Kontakt mehr mit der KK?
Entschuldige, aber das passt doch mit den vorherigen Threads nicht zusammen.
Spätestens nach der ersten verschwundenen Post (egal ob Mail oder Brief) hat es sich bewährt, ein Einschreiben mit Rückschein zu schicken...die persönliche Abgabe von Bescheiden und Unterlagen kann man sich auch schriftlich bestätigen lassen. Bei den Schwierigkeiten, die du schilderst hätte ich das von Anfang an gemacht.

VG überflüssig



Vala
Beiträge: 15
Registriert: Mo 4. Apr 2016, 07:50

AW: was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von Vala » Di 19. Apr 2016, 13:34

sie war ja nicht die ganzen 12 jahre bei der selben kk versichert. Aber bei dieser kk läuft ja alles schief was schief gehen kann.

Wenn dort Unterlagen perssönlich abgegeben wurden wurde das natürlich schriftlich bestätigt aber sie tauchten trotzdem nicht auf. Bgründung war oft nur sie wissen nicht wohin sie diese gelegt hatten.

<wegen den allergeien das ist ja eins der großen probleme sie verträgt so wenige medikamente das man ja immer neue versuchen muss ob diese besser vertragen werden.

Wenn es ihr nicht so schlecht gehen würde müsste sie ja nicht so oft zum arzt. Deswegen kam das wohl etwas säuerlich an. Weil man sich quaisie rechtfertigen muss für etwas was selbstverständlich ist. jemand nicht behindertes kann doch auch jede woche zum arzt ohne das er dafür ständig rechtfertigen muss. Also solte jemand der Stark eingeschränkt ist doch das recht auch haben. Ihr arzt sgat ach immer sie soll kommen wenn was ist oder sich nichts bessert. Da er nicht weit weg ist ist das doch legitim. 50 m vom haus entfernt.

Es findet ja auch keine wirkliche kommunikation mit der kk statt. Sie reagiert auch nicht auf schriftverkehr perönliches erschienen führt zu keinen klaren antworten. Bei telefonkontakt wird aufgelegt. Teilweise wurden die mitarbeiter persönlich und beleidigend bevor sie das gespräch aprubt beendet hatten.

Das kann doch nicht sein.

Hätte ich nicht so viel davon mitbekommen würde ich es auch anzweifeln.



Vala
Beiträge: 15
Registriert: Mo 4. Apr 2016, 07:50

AW: was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von Vala » Di 19. Apr 2016, 13:35

warum sollte es 3 mal das selbe thema sein sind doch unterscheidliche themen.



überflüssig
Beiträge: 371
Registriert: Sa 7. Aug 2010, 21:11

AW: was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von überflüssig » Di 19. Apr 2016, 14:46

warum sollte es 3 mal das selbe thema sein sind doch unterscheidliche themen.
Das ist deine Sichtweise (die du haben darfst...ich hab ja auch meine)
Ich dachte halt...es geht doch bei allen 3 Schilderungen um die selbe Frau, die Problematik der MDK – Prüfungen, Nichterhalten einer höheren Pflegestufe und die mangelnde Kommunikationsbereitschaft der KK.
Du kannst das machen/trennen, wie du willst, aber es war doch deine Frage, warum dich jemand als Troll sehen könnte...das war meine Antwort.
VG überflüssig



Vala
Beiträge: 15
Registriert: Mo 4. Apr 2016, 07:50

AW: was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von Vala » Mi 20. Apr 2016, 19:54

Ich kann demnach aber nicht nachvollziehen was mich deswegen zu einem troll machen würde. Oder glaubt man etwa nicht das solche dinge tatsächlich passieren wie ich festellen durfte öfters als man denkt.

Mein nachbar MS krank mit ihm wird ähnlich umgegangen.



Eleni
Beiträge: 41
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 04:46

AW: was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von Eleni » Do 21. Apr 2016, 06:22

Liebe Vala,
ob solche Dinge passieren wird doch nicht in Frage gestellt , bei jeder deiner Fragen bekamst du hier Tipps und Ratschläge .

ich kann ja verstehen , das du frustriert bist aber deine Schilderungen handeln immer von dem gleichen Fall dieser jungen Frau , explizit erwartest oder bittest du um Rat, Rechte einzufordern.
Du erwähnst, es sei sogar ein Anwalt eingeschaltet. Also ein Experte für Recht , der umfangreich die Situation der jungen Frau kennt und bestens sich mit den SGB auskennt .
Lieben Gruß
Eleni


Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht, dann soll man den Kopf nicht hängen lassen.

überflüssig
Beiträge: 371
Registriert: Sa 7. Aug 2010, 21:11

AW: was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von überflüssig » Do 21. Apr 2016, 09:06

Ein Troll ist eine Person, die eine Diskussion behindert, indem sie/er Beiträge verfasst, die nicht zur Diskussion beitragen....frei zusammengefasst...

Bisher hast du noch keinen Ratschlag angenommen...alles weißt du schon... habt ihr schon versucht und nichts hat geholfen/funktioniert und auch gute Argumente prallen ab.
Die „Arztbesuchdiskussion“ ist ein gutes Beispiel
- ein LZ-EKG/RR wird in der Praxis angelegt (das wird doch aber auch nicht dauernd angeordnet)....das Entfernen läuft zu Hause..
- Allergien schränken ein....und sprechen ganz klar gegen einen ständigen kurzfristigen Wechsel der Medikation
- jeder Transport belastet den Kreislauf zusätzlich...(frag mal Rettungssanitäter), aber sie wird mit ihrem „miesen“ Kreislauf 2 x die Woche zum Arzt geschoben, weil es ihr Recht ist?

Du hast glasklare Informationen bekommen, beharrst aber auf dem Recht der Dame einen Arzt aufzusuchen so oft sie will. Ja sie hat das Recht...aber was bringt es ihr effektiv? Wie viele Medikamente stehen ihr gg hohen RR z.B. zur Verfügung?
Hat sie die in 12 Jahren noch nicht durch?
Die Feineinstellung....½ mehr oder weniger...kann man bequem zu Hause machen...kostet auch weniger.
Ich könnte mir vorstellen, dass Sachbearbeiter einer KK „zugänglicher“ wären, wenn nicht "aus Prinzip" (weil es ihr zusteht) Kosten verursacht würden.
Diese Kosten sind in diesem Fall alle 2 Tage Arztkonsultationen, die höher zu Buche schlagen, als wenn die Patientin die Dosis nach vorheriger Absprache mit dem HA ändert.
Bitte versteh mich nicht falsch, wenn es der Dame akut schlecht geht und zur Kontrolle der Symptome/Krankheit soll sie zum Arzt gehen, bzw. den NA rufen.
Eine Frage sei mir bitte noch erlaubt...in welcher Beziehung stehst du zu der Dame? Bist du Verwandtschaft, Betreuerin, oder kümmerst du dich aus Nächstenliebe um ihre Dinge?
VG überflüssig
die ebenfalls nicht sieht, wo die Aussagen in Frage gestellt wurden



Vala
Beiträge: 15
Registriert: Mo 4. Apr 2016, 07:50

AW: was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von Vala » Fr 22. Apr 2016, 08:45

Ich bin ihre hilfsperson sprich Assistenz.

Wegen den Blutdruck Mitteln sie hat schon fast alle durch den Bluthochdruck hat sie seit 3 jahren. Sie reagiert allgemein sehr empfindlich auf Medikamente schon die kleinste dosis kann bei ihr zu Entgleisungen führen. Deshalb möchte ihr Arzt auch alles ausprobieren und selber einstellen. Damit es nicht noch schlimmer wird.



überflüssig
Beiträge: 371
Registriert: Sa 7. Aug 2010, 21:11

AW: was kann man tun wenn die kk alles zum erliegen bringt?

Beitrag von überflüssig » Fr 22. Apr 2016, 09:24

Ich gehe den Weg mal mit....
Die Betroffene leidet unter „Entgleisungen“, die (nachweislich) eine superengmaschige ärztliche Kontrolle nötig machen?
Was wäre, wenn sie plötzlich in der Nacht eine Reaktion (wie auch immer geartet) auf ihre Medikation hätte? Wie ist das geregelt?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Abweichungen vom RR nur pünktlich zum Arzttermin auftreten.
Bei derart imposanten Problemen wäre es vielleicht sinnvoll, wenn die Dame zur Medikamenteneinstellung in die Klinik ginge?
Das hat sich erstens nicht nur schon vielfach bewährt, sondern sie wäre konstant unter Kontrolle (Monitoring), gerade wenn bei ihr schon die „kleinste Dosis“ zu Entgleisungen führen kann.

Ich bin neugierig...
Wer „überwacht“ mit welchem Fachwissen im häuslichen Bereich die Medikamenteneinnahme...-wirkung?
Wie ist euer „Arbeits - Verhältnis“ geregelt?
Hat sie dich privat engagiert....bist du im Auftrag einer Organisation angestellt?
Wirst du bezahlt, oder erfüllst du diese Aufgabe ehrenamtlich?
Welche Aufgaben übernimmst du?
VG überflüssig



Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast