Ist das schon Fixierung

Pflege- und Sozialrecht.
Hier gepostete Beiträge und Antworten ersparen im Ernstfall nicht den Gang zum Anwalt!
schnecke2003
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Ist das schon Fixierung

Beitrag von schnecke2003 » Do 18. Dez 2008, 22:29

wenn ich mit Absprache von Angehörige einem Bew.einen durch-

gehenden Anzug anziehe der mit einem Reissverschluß zugemacht

wird.Wir hatten grad die Tage ein kleines Streitgespräch...

ich bin der Meinung nein denn der Bew.kann ja die Beine Arme bewegen.

Ist alles nicht weiter eingeschränkt.

lg Schnecke :smile



Knülpf
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Beitrag von Knülpf » Do 18. Dez 2008, 22:51

Von mir ein klares Jein. Fixierung verhindert Bewegung und Fortbewegung, das ist ja in so einem Ganzkörper-Anzug allein nicht der Fall. Eine richterliche Anordnung dafür kann ich mir nicht vorstellen. Er stellt aber trotzdem eine Einschränkung dar, wenn die Person das Kleidungsstück nicht selbständig ausziehen kann. Kein Toilettengang, kein Onanieren, Kratzen... Warum haltet Ihr es für notwendig?



Ray
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Beitrag von Ray » Fr 19. Dez 2008, 09:20

Habe einen Richter erlebt, der einen solchen Anzug als Fixierung empfand, (ohne Relevanz weil es ja im eigentlichen Sinne keine Fixierung ist) zwar wurde der Patient nicht an der Fortbewegung gehindert aber an der Bewegung. Er wurde wie von Knülpf beschrieben, gehindert sich "an seinem Körper" frei zu bewegen.

Ich sehe auch absolut keine Notwendigkeit solcher Anzüge, außer die scheinbare Arbeitserleichterung der Pflegekräfte, die in ihrer Fachkompetenz keine andere Lösung oder Möglichkeiten finden (es geht ja meist um das Entfernen von Inkontinenzmaterialien) als diesen Anzug. Weiter stellt sich mir dann die Frage, wird der Anzug wirklich zum Wohle des Bewohners angewendet?

Ganz im Ernst, würden meine Angehörigen solch einen Anzug anbekommen, ständ ich nicht grinsend auf der Matte! Ich glaube ich würde ihn selbst nicht tragen wollen!!!



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~Ben~
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Beitrag von ~Ben~ » Fr 19. Dez 2008, 09:40

Hallo Ray,

schonmal einen Bewohner erlebt, der seinen Finger dauerhaft im Anus hatte und nicht nur andere Bewohner und Pflegekräfte mit seinem Kot beschmiss, sondern diesen auch aß?
Abgesehen von der Gesundheitsgefährdung des Bew. und der anderen Bewohner (z.B. durch die Darmbakterien) ist ein solches Verhalten den Stationsbesuchern, Mitarbeitern und Pat./Bew. unmöglich zumutbar.

Durch einen solchen Anzug kann das z.B. wirksam verhindert werden.
Möglich, das es noch andere Varianten ohne Teilfixierung gibt - aber grdsl. den PK zu unterstellen, sie würden nur ihre Arbeit dadurch erleichtern wollen, ist m.E. auch nicht immer angebracht.

Liebe Grüße
Ben


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Kati123
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Beitrag von Kati123 » Fr 19. Dez 2008, 10:07

Meiner Meinung nach handelt es sich nicht um eine Fixierung. Solche Anzüge verhindern lediglich, dass sich Bewohner nachts ausziehen und ihre Vorlagen zerpflücken. Sie behindern NICHT die Bewegung, verhindern nicht, dass das Bett verlassen wird oder dass Bewohner aufstehen ( im Gegensatz von Gurten, Tischen, Sedativa, Bettseitenteilen ). Es gibt doch klare Benennungen, was Fixierungen sind ( frag einfach beim Bpa, beim MDK oder bei Gericht nach ). Ich mag diese Dinger auch nicht, aber nicht, weil sie den Bewohner behindern könnten, sondern, weil ich bei einigen Bewohnern ewig brauche, bis ich sie aus dem Anzug gepellt habe *nerv* ( besonders bei Kontrakturen oder Halbseitenlähmung... ). Aber wie Ben schon sagt, es gibt schon Indikationen, die dafür sprechen. Z.B. wenn Bewohner mit Kot schmieren ( der für die Haut und die Tapete der Einrichtung sichtlich nicht gut ist ), wenn Bewohner die Vorlage zerpflücken ( und diese dann essen würden ), wenn Bewohner sich nachts freistrampeln und ausziehen.

LG Kati


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Kati123
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Beitrag von Kati123 » Fr 19. Dez 2008, 10:10



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Ray
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Beitrag von Ray » Fr 19. Dez 2008, 12:01

Wie schon erwähnt, es ist auch keine Fixierung im Sinne der deutschen Rechtsprechung, lediglich aus moralischen Gründen!
Warum zerpflücken sie ihre Inkontinenzmaterialien?
Vielleicht weil sie voll sind? Weil es unangenehm ist wenn sie voll sind?
Gibt es bestimmte Zeiten, in denen sie zerpflückt werden (nachts)? Vielleicht einen Toilettengang zwischendurch noch machen?


Für mich keine Indikation!



Ray
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Beitrag von Ray » Fr 19. Dez 2008, 14:22

Kann man einen sup. DK nicht anders schützen, ich denke schon!

Schlimmer finde ich, das die Bewohner sich nicht mal kratzen können, wenn sie es irgendwo mal juckt. In eine Hose / Shirt / Nachthemd o.ä. kommt man immer irgendwie rein, in einen solchen Anzug nicht. somit liegen die Bewohner da, es juckt und sie können nichts tun!

Sicher zerpflücken demente Bewohner auch ihre Inkontinenzeinlagen, auch wenn sie trocken sind, sehe aber da nicht wirklich das Problem. Entweder ich versuche andere Systeme oder nehme es dann eben so hin. Nun wird wieder ein "Aufschrei" durchs Forum gehen, wer denn das alles immer säubert und vor allen Dingen die Betten bezieht. Ich frage dagegen, wer reicht jeden Tag die Mahlzeiten an? Wer wechselt, wann immer auch nötig die Inkontinenzmaterialen?

Ich behaupte, daß solche Anzüge der Bewohner niemals von sich aus anziehen würde, würde ich einen anbekommen, ich würde "agressiv" werden, sondern diese Anzüge sind nur beliebt weil viele glauben, sie wären Arbeitserleichternd (!), um es mal nett zu formulieren.

Ich betone auch nochmal, daß in erster Linie die Versorgung des Bewohners im Vordergrund unserer täglichen Arbeit steht und eben auch eine versorgung im Sinne des Bewohners und nicht in unserem Sinne.

Das ist meine Meinung und ich habe bereits Erfahrungen mit diesen Anzügen und wenn ich im nachtdienst war bat ich stets darum diese nicht anzuziehen und ich habe auch nie einen angezogen!



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Beitrag von DieJuli » Fr 19. Dez 2008, 14:46

Tschulligung, wenn ich das so in den Raum schmeiß... aber eine Frage brennt mir ganz fürchterlich in den Fingerspitzen...

Sag mal Ray, gehst du eigentlich grundsätzlich davon aus, das alle Pflegekräfte faule Säcke sind und nur an ihre eigene ARBEITSERLEICHTERUNG denken?

Und selbst wenn wir es mal als Arbeitserleichterung stehen lassen, haben wir, die Berufsgruppe mit Rückenschädigung, Infektionsgefahre, psychischer Belastung, ... nicht wenigstens ein bisschen das Recht, unsere Arbeit zu erleichtern?
Ja, das Wohl der Bewohner muss selbstverständlich im Vordergrund stehen... aber wenn es im Anzug juckt, dann entweder ein bisschen, so etwa, das ich mich auch "über" dem T-Shirt, über der hose was auch immer kratzen würde... oder aber es ist ein starker, ständiger Juckreiz, dem dann durch Ursachensuche abhilfe geschafft werden muss, und der Anzug dann sogar noch die Haut vor Kratzwunden schützt. So zumindest könnte man es auch sehen.
Ich jedenfalls möchte mir den Stempel "Arbeitserleichterung" nicht aufdrücken lassen und würde so einen Anzug bei entsprechender, schon genannter, Indikation anwenden.

Gruß,
by Juli



Ray
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Beitrag von Ray » Fr 19. Dez 2008, 15:49

Ich habe nie erwähnt oder ansatzweise angedeutet dass alle Pflegekräfte "faule Säcke" sein, es sind sicher einige dabei, wie auch in anderen Berufsgruppen, aber so habe ich das niemals gesagt.

Ich bin immer offen für Arbeitserleichternde Maßnahmen keine Frage aber nicht auf Kosten der Patienten/ Bewohner und in dem Fall ist es nun mal so.

Nennt mir doch ein Argument warum man ihn anziehen sollte, ich betone auch nochmal gerne, daß ich ihn nicht anziehen würde.

Zudem bedenke ich auch gerne, daß der Inko- Wechsel mit den Anzügen um einiges schwerer ist, zumindest für den Bewohner in der Nacht störender, denn dazu müßte man ihn drei mal drehen incl. Lagern, ohne den Anzug nur im Idealfall einmal!

Also lass mich ja gerne umstimmen bei einem guten Argument aus Sichtweise des Bewohners und nicht aus Sichtweise der Pflege.



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Beitrag von ~Ben~ » Fr 19. Dez 2008, 15:52

Ich jedenfalls möchte mir den Stempel "Arbeitserleichterung" nicht aufdrücken lassen und würde so einen Anzug bei entsprechender, schon genannter, Indikation anwenden.
Wir wenden einen solchen Anzug seit Jahren in Ausnahmefällen (Beispiel siehe erstes Posting) mit Erfolg an. Nicht zur Arbeitserleichterung, sondern zum Wohl und Schutz Aller.
Nennt mir doch ein Argument warum man ihn anziehen sollte, ich betone auch nochmal gerne, daß ich ihn nicht anziehen würde.
Ich denke, du kannst selbst lesen.

Liebe Grüße
Ben


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Ray
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Beitrag von Ray » Fr 19. Dez 2008, 16:01

Zum Wohl und Schutz aller? Kannst Du mir das erklären?

Argumente würde ich gerne lesen, finde aber noch keine.

Wir arbeiten erfolgreich ohne solche Anzüge, wie kommt das?



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Beitrag von ~Ben~ » Fr 19. Dez 2008, 16:39

schonmal einen Bewohner erlebt, der seinen Finger dauerhaft im Anus hatte und nicht nur andere Bewohner und Pflegekräfte mit seinem Kot beschmiss, sondern diesen auch aß?
Abgesehen von der Gesundheitsgefährdung des Bew. und der anderen Bewohner (z.B. durch die Darmbakterien) ist ein solches Verhalten den Stationsbesuchern, Mitarbeitern und Pat./Bew. unmöglich zumutbar.
Wir arbeiten erfolgreich ohne solche Anzüge, wie kommt das?
Wer ist "wir"? Arbeitest du in der Pflege? Fehlt euch "passendes" Klientel?

Mir ist es auch lieber, wenn solche Spezialanzüge nicht angewandt werden müssen, immerhin schränken sie den Menschen z.T. in seiner Bewegung ein. Doch wenn es um die eigene Gesundheit und die von Dritten geht, bzw. die Notwendigkeit gegeben ist, sind sie in meinen Augen schon sinnvoll.
Mit Arbeitserleichterung hat das jedenfalls nichts zu tun.

Liebe Grüße
Ben


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Beitrag von Ray » Fr 19. Dez 2008, 16:48

Ja ich arbeite und arbeitete in der Pflege.

Die Situation wie Du sie beschreibst hatten wir tatsächlich noch nicht und aus diesem Grund auch keine Indikation für einen solchen Anzug.

In dem Fall würde ich vielleicht auch einen benutzen aufgrund der Situation und eben des Umgangs des Bewohnerss, will ich es mal so ausdrücken, mit seinen Darm incl. Inhalt.

Nur viele nehmen ihn wegen der Inkontinenzgeschichte und da bin ich dagegen!



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Beitrag von ~Ben~ » Fr 19. Dez 2008, 16:53

In dem Fall würde ich vielleicht auch einen benutzen aufgrund der Situation und eben des Umgangs des Bewohnerss, will ich es mal so ausdrücken, mit seinen Darm incl. Inhalt.
Wie du siehst, gibt es eben doch Indikationen, die einen solchen Anzug rechtfertigen können.
Bei welcher Situation - und ob das Inkontinenzproblem einen solchen Anzug rechtfertigt, ist wohl Ansichtssache, vor allem sollte hierzu die Situation vor Ort betrachtet werden.
Ich persönlich würde diese Hosen auch nur dann anziehen, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt.

Liebe Grüße
Ben


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-Felicitas-
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Beitrag von -Felicitas- » Fr 19. Dez 2008, 16:56

sdsdf g
Zuletzt geändert von -Felicitas- am Fr 5. Mär 2010, 09:56, insgesamt 1-mal geändert.



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Kati123
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Beitrag von Kati123 » Fr 19. Dez 2008, 17:03

@Ray: Vielleicht haben die Bewohner mit Tag-Nacht-Umkehr ja einfach Langeweile ??? Soll ich sie dann auch noch beschäftigen ( mit 1 Nachtwache fürs ganze Haus ) ? Sorry, nicht böse gemeint, aber es gibt einfach Erfahrungswerte, die uns lehren, dass nichts hilft und auch Bewohner, vorwiegend demente, trotz stündlicher Toi-Gänge ( was ich quälender und herabwürdigender empfinde als einen solchen Anzug ) die Vorlagen zerpflückt haben. Und wieso können sich die Bewohner nicht kratzen ? Es handelt sich ja nicht um einen Michelin-Männchen- Anzug, der keine wohltuenden Hautstimuli im Falle eines Juckens zulassen würde.
Mich würde zudem interessieren, wie man einen SPBK sonst schützen könnte ? Ich denke, egal ob Anzug, Verband oder Schutz/Netzhose... wenn es einen Bewohner stört, dann zieht er das Ding raus. Ich finde es entwürdigender, wenn ich einen Bewohner nicht davor schütze, seine Fäkalien zu essen, sich "unbewußt oder auch nicht " damit zu beschmieren ( Folgen sind dann stundenlange Quälereien bis die Nägel sauber sind, Duscharien mitten in der Nacht, Waschen gegen den Wunsch des Bewohners ) - oder soll ich ihn einfach so liegen lassen. Ich denke, wir sind alle erfahren genug um abwägen zu können, was für den Bewohner das angenehmste und sauberste ist. Ich bin nicht arbeitsscheu und ich gehe gerne nachts alle 2 Stunden zu den Leuten und mache sie trocken, aber ist das individuell, bewohnerorientiert und vorallem Schlaffördernd ??? Ich weiß ja nicht... :confused:

Kati


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Ray
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Beitrag von Ray » Fr 19. Dez 2008, 17:03

o.k. wieder ein Beispiel wo ein solcher Anzug angebracht sein könnte. Auch das Beispiel von Ben ist sicherlich eine Indikation.

Ich habe leider die Erfahrung machen müssen, wenn solche Anzüge existierten, daß sie lediglich verwendet wurden als "Arbeiterleichterung" zur Inkontinenzversorgung wenn Bewohner mal die EInlage rausgenommen habe oder wie auch immer. Bei dem Punkt bleibe ich auch, wenn es sich lediglich darum handelt, dagegen. Spezielle Situationen erfordern sicherlich spezielles Handeln und unter Umständen können dies auch diese Anzüge sein.



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