Darf ein Heim Bewohnern das Rauchen verbieten?

Pflege- und Sozialrecht.
Hier gepostete Beiträge und Antworten ersparen im Ernstfall nicht den Gang zum Anwalt!
ferdi
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RE: Darf ein Heim Bewohnern das Rauchen verbieten

Beitrag von ferdi » Fr 26. Aug 2005, 18:58

Hallo Gerry,

die Antwort ist ja. Ich bin zwar auch Raucherin, find es aber gut. Leider bin ich trotz erheblicher Gesundheitsbeschwerden immer noch zu schwach um aufzuhören und daher für jedes Rauchverbot dankbar.

ferdi



Ray
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Beitrag von Ray » Mo 29. Aug 2005, 07:10

auch ich gebe ferdi recht!

Die Einrichtung, welches mit einem Bewohner einen Vertrag abschließt kann darin natürlich eigene Bedingungen stellen, wenn der Bewohner damit nicht einverstanden ist, dann muß er sich halt nach einer anderen Einrichtung umschauen. Ebenso ist es mit den Mitarbeitern.



Anders wäre es, wenn Bewohner schon dort wohnen und es wird ein Rauchverbot eingeführt, dies würde sicher nicht gehen.



schnecke2003
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re rauchen verbieten

Beitrag von schnecke2003 » So 27. Nov 2005, 22:18

hallo

auch wenn dieser thread schon etwas älter iss,möchte ich antworten. :D

Also wir hatten einen Bew.der hat Aufgrund des vergessens der zigarette

das Zimmer abgebrannt,soll heissen,es hat gebrannt Zimmer lichterlo,es

kamen Gott sei Dank keine Bew.weiter zu schaden.Zimmer wurde renoviert.

und dem Bew.wird mit Hilfe eines Medis.und Absprache seines Betreuers

das rauchen abgewöhnt.Bei einer anderen Bew.gab es Drei Abmahnungen

da sie immer wieder im Bett graucht hat,ohne das jemand vom PP dabei

war,und dann wurde ihr gekündigt.

Also wir haben Raucherecken,mit Sandascher,Feuerlösche daneben,auf

allen Etagen.

Lg Schnecke



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schnitte
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Beitrag von schnitte » Mo 28. Nov 2005, 13:27

das rauchen selbst kann man nicht verbieten, nur eben das rauchen im haus. aber wenn jemand rauchen will muss ich ihm doch die möglichkeit geben. entweder balkon, beim spazierenfahren, oder das er vor die tür geht....



Antonia
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AW: Darf ein Heim Bewohnern das Rauchen verbieten?

Beitrag von Antonia » Mi 15. Mär 2006, 12:34

Hallo Gast,
es tut mir leid, Dir sagen zu müssen "Du hast keine Ahnung" Suchtverstärker Suchtauslöser usw.gibt es nicht.
Jeder Mensch entscheidet selber ob u. wann er zu Zigarette greift.
Ich glaube Du hast den Sinn der Frage nicht verstanden, er geht nicht um Sucht oder ob er nur auf eine Zigarette reduziert ist, was ich kaum glaube.
Frage: Darf ein Heim das Rauchen verbieten?
Warum reagierst Du so überheblich? Ich glaube rauchende Pflegekräfte und Angehörige oder die für den Bew. Zigaretten besorgen oder anbieten sind genauso sozial eingestellt wie Du. Bei Deiner Einstellung kommen mir aber erhebliche Zweifel. Irgendwo einmal was gehört oder gelesen und dann glauben. Ich arbeite seid 20 Jahren ehrenamtlich in der Drogenhilfe und kenne alle vieles aus dem Bereich, deshalb antworte ich erst heute ich habe mich bei Fachleuten erkundigt: in Deutschland Null Suchtauslöser.

Bitte jetzt keine Diskusion über Zigaretten, wollte nur den Beitrag richtig stellen.
Nach unserer Rechtslage, darf jeder über 16J. rauchen. Der Tabak ist ein Genusmittel laut Steuergesetz.
Im Heimvertrag sollte stehen, ob oder wo geraucht werden darf.
Ist es im Haus verboten, gilt es für alle Bew. und Pflegekräfte, es muss auch keine Raucherzonne drinnen und draussen zur Verfügung gestellt werden.
Ist es nicht im Heinvertrag geregelt, darf ein Bew. in die von ihm gemieteten Räumen rauchen. Für den Schaden durch das Rauchen, Brandflecken usw. kommt er auf.
So ist die Rechtslage nach BGB
Gruß Antonia



blaky
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AW: Darf ein Heim Bewohnern das Rauchen verbieten?

Beitrag von blaky » Do 16. Mär 2006, 18:25

Hi,
in den Heim wo ich gearbeitet habe wurde das Rauchen auch verboten aber im Eingangsbereich standen Tische und Stühle da durfte man Rauchen.

Ich bin öfter mal mit Bew. runter gefahren das Sie (wir) denn ich habe mir dann auch eine Geraucht und sie sich eine gönnen konnten.

Ich finde auch das man ihnen das nicht entziehen sollte,ich glaube wenn ich mal alt bin und mir würde einer sagen " Sie dürfen nicht mehr rauchen " würde ich ihm sagen das geht sie gar nichts an.....

blaky



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johannes
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AW: Darf ein Heim Bewohnern das Rauchen verbieten?

Beitrag von johannes » Fr 17. Mär 2006, 23:21

Nun bin ich aber platt, Gast mit Zitat. Du bist also der Ansicht, ich sei ein Menschenfreund, wenn ich dabei mithelfe, sein Leben zu vernichten? So hab ich mir das vorgestellt! Auf der einen Seite schreit man rum, wenn ein Tier "gequält" wird, aber einen Menschen ruinieren ist menschenfreundlich!

Aber du kannst mir gern mal erklären, wie du soziale Kompetenz definierst bei der aktiven Teilnahme an der Zerstörung der Gesundheit. Hast du den Tread gelesen von dem Todesengel vom Wachtberg und Sonthofen? Worin besteht der Unterschied zwischen diesem und jenem, der Mord auf Raten mit der Zigarette begeht? Wenn es nur der ist, daß das eine legal ist und das andere illegal, dann frag ich mich doch allen Ernstes, ob da nicht ne Menge Schizophrenie dahinter steckt.

Ich glaube eher, daß nicht der Wunsch besteht, ein Kind beim Namen zu nennen, weil man sich doch selbst dabei wiedererkennt!? Klar kannst du alles schönreden. Es ändert aber nichts daran: Rauchen macht schlank - bis auf die Knochen!

Johannes



Dirk Höffken
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Kurzer Einwand

Beitrag von Dirk Höffken » Sa 18. Mär 2006, 11:28

Hallo.
@Gast
... „Ob eine Droge als Droge bezeichnet wird, oder als Genußmittel spielt wohl keine große Rolle. Wen interessiert schon das Steuergesetz, wenn es um Abhängigkeit geht? Das ist wie bei anderen Gesetzen. Ist Dir z. B. bekannt, daß ein Hund vor dem Gesetz eine Sache ist, obwohl er doch ein Lebewesen ist? Ist nicht gehört oder angelesen! Kannst Du im Gesetz gern selber nachlesen.“ ...
Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung.

BGB § 90 Begriff der Sache
Sachen im Sinne des Gesetzes sind nur körperliche Gegenstände.

BGB § 90a Tiere
Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.
@ Gast
... „Du solltest vielleicht einmal erklären, was daran sozial ist, wenn man sich an der Zerstörung von Gesundheit und Leben beteiligt - nichts anderes mach ja die Zigarette“ ....
... „Die gleichen Leute verteidigen den staatlich sanktionierten Mord an immerhin rund 100.000 Deutschen jedes Jahr durch die Zigarette.“ ...
An der Stelle ließe sich eine Grundsatzdiskussion über staatliche Aufgaben und Genussmittel eröffnen. Eine Unzahl von Menschen ernährt sich falsch und schadet langfristig ihrer Gesundheit. Soll der Staat eingreifen? Eine Gesundheitssteuer auf Fast Food würde dem Staatshaushalt sowie der Volksgesundheit dienen. Genauso autofreie Innenstädte und die gesetzlich verordnete Sportstunde dreimal die Woche. Wo ziehen wir die Grenze staatlicher Interventionen? Wir sehen doch an der aktuellen Diskussion zur inneren Sicherheit wie schnell sich staatliches Handeln verselbstständigt und jedes Augenmaß verliert.

Was ist daran sozial? Für mich gehört es einfach zur Lebensqualität nach einem Rindersteak medium mit Pommes, Kräuterbutter & Salat und einem sich anschließendem Vanilleeis mit heißer Himbeersoße mit guten Freunden in gepflegtem Ambiente zusammenzusitzen, in Ruhe eine Cohiba zu rauchen, einen Ardbeg Uigeadail zu trinken, Candy Dulfer spielt leise im Hintergund und eine hübsche junge Frau kuschelt sich an mich. Der Gewinn für Körper und Geist ist sicher größer als der Schaden!
@ Gast
... „Um aber auch einmal auf die Ursprungsfrage einzugehen. Da drücke ich mich gewiß nicht drum.

1. Ein Heim darf das Rauchen in seinen Räumen verbieten - der Raucher muß allerdings vor seinem Einzug darüber Bescheid wissen. Er kann dann die Entscheidung treffen, ob er dort wohnen will oder nicht.“ ...
Ganz so einfach ist es nicht. Es gibt gewiss genug Menschen, die diese Entscheidung nicht freiwillig treffen. Sollen die sich ein „Raucherheim“ suchen? Eines das dann am Ende weit weg von ihrem bisherigen sozialen Umfeld ist. Insgesamt aber mal wieder weniger ein juristisches Problem. Vielmehr ist hier die professionelle Pflege gefragt!

Ach, ich vergaß: Die professionelle Pflege muss sich ja darüber Gedanken machen, ob ein Pflegehelfer spritzen darf ;-) .


Gruß Dirk



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johannes
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AW: Darf ein Heim Bewohnern das Rauchen verbieten?

Beitrag von johannes » Sa 18. Mär 2006, 20:59

Hallo Dirk,

wenn ich das richtig mitbekommen habe, soll im Ruhrgebiet ein Schwulenheim aufgemacht haben. Warum dann nicht auch Raucherheime? Wär auf jeden Fall konsequent.

Was den Hund als Sache betrifft, war das wohl kein Gesetz, jetzt wo du es sagst, das war glaub ich doch Versicherungsrecht. Ist das richtiger? Insofern korrigiere ich den Fundort dieser Begrifflichkeit.

Worin besteht die Aufgabe der Leistungserbringer der Pflege?
SGB XI § 5 Vorrang von Prävention und medizinischer Rehabilitation
(1) Die Pflegekassen wirken bei den zuständigen Leistungsträgern darauf hin, daß frühzeitig alle geeigneten Leistungen der Prävention, der Krankenbehandlung und zur medizinischen Rehabilitation eingeleitet werden, um den Eintritt von Pflegebedürftigkeit zu vermeiden.

(2) Die Leistungsträger haben im Rahmen ihres Leistungsrechts auch nach Eintritt der Pflegebedürftigkeit ihre Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und ergänzenden Leistungen in vollem Umfang einzusetzen und darauf hinzuwirken, die Pflegebedürftigkeit zu überwinden, zu mindern sowie eine Verschlimmerung zu verhindern.

Auf der einen Seite sollen die Leistungserbringer also darauf hinwirken, Pflegebedürftigkeit zu überwinden, zu mindern sowie eine Verschlimmerung zu verhindern, auf der anderen Seite sollen sie nach den Ausführungen so mancher Schreiber dazu beitragen, die Pflegebedürftigkeit zu vermehren, also eine Verschlimmerung herbei zu führen. Nun gut, ist auch ein Weg!

Als ob nicht schon genug Spagate gemacht werden. Nun muß nur noch jemand herkommen und sagen, der Arzt, der gerade die verkohlte Lunge rausoperiert hat, soll bitteschön dem Patienten die Zigarette zwischen die Zähne schieben. Wär ja mal was Neues. Wir Deutschen sind schon ein besonderes Völkchen. Einerseits jagen wir der Gesundheit hinterher wie der Teufel der armen Seele, andererseits unternehmen wir alles, gerade diese Gesundheit zu ruinieren. Und das wird dann noch als soziales Verhalten tituliert!

Wenn jemand sich ruinieren will - bitte, unterliegt seiner ganz privaten Entscheidung. Aber dann bitte mit eigener Hand. Wenn jemand eine Freiraum benötigt um sich umzubringen - bitte, aber nicht ohne Rücksicht auf seine Mitmenschen, die diesen Wunsch eben nicht haben! Also plädiere ich dafür, daß auch ein Raucher sich entfalten kann und darf, solange er niemand anderes gegen seinen Willen damit belästigt, gefährdet oder sogar schädigt. Frei nach dem Motto: Jedem Tierchen sein Plaisierchen.

Aber ich nehme mir die gleiche Freiheit wie die Giftmüllverbrennungsanlagen - denn anders kann man einen Raucher wohl kaum bezeichnen - zu sagen, was ich denke! Denn ein Nichtraucher verpestet dem Raucher nicht die Atemluft, das geschieht eben umgekehrt! Sollte allerdings die Meinungs- und Redefreiheit aufgehoben sein, bitte ich um entsprechende Mitteilung. Ich jedenfalls gestatte sie meinem Gegenüber.

Gruß

Johannes



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Akzeptanz

Beitrag von Dirk Höffken » Sa 18. Mär 2006, 21:26

Hallo Johannes,

meinem Kenntnisstand nach werden Tiere juristisch grundsätzlich und richtigerweise nicht mehr als Sache betrachtet, aber ich müsste da selbst erst nachschlagen.

Unabhängig davon bestehen bei mir grundsätzliche Bedenken gegen solche Einrichtungen wie „Schwulenheime“. Hier werden Subkulturen und Parallelgesellschaften gefördert, die eine offener Gesellschaft nicht würdig sind.

Letztendlich geht es um Akzeptanz. Leistungserbringer sollen Pflegebedürftigkeit überwinden. Aber muss alles Erzwungen werden? Ist das eine wünschenswerte Gesellschaft? Ist das dein Bild professioneller Pflege? Zwang um Konformität zu erreichen?
@johannes
... „Wenn jemand sich ruinieren will - bitte, unterliegt seiner ganz privaten Entscheidung. Aber dann bitte mit eigener Hand. Wenn jemand eine Freiraum benötigt um sich umzubringen - bitte, aber nicht ohne Rücksicht auf seine Mitmenschen, die diesen Wunsch eben nicht haben! Also plädiere ich dafür, daß auch ein Raucher sich entfalten kann und darf, solange er niemand anderes gegen seinen Willen damit belästigt, gefährdet oder sogar schädigt. Frei nach dem Motto: Jedem Tierchen sein Plaisierchen.“ ...
Niemand soll gegen seinen Willen im Zigarettenrauch (besser ist der Rauch einer Zigarre ;-) ) sitzen. Konsens! Allerdings fühlt sich eine immer größere werdende Anzahl durch das Verhalten ihrer Mitmenschen bedrängt. Wo nehmen denn z.B. die Autofahrer Rücksicht? Wo ist der Unterschied zwischen dem Rauch einer Zigarette und Autoabgasen? Wer kommt auf die Idee die Freiheit des Autofahrens so weit zu beschränken wie die Freiheit eine Zigarette zu rauchen? Keiner! Doppelmoral! Jeder schafft sich eben die Realität die ihm passt!


Gruß Dirk



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AW: Darf ein Heim Bewohnern das Rauchen verbieten?

Beitrag von johannes » Do 23. Mär 2006, 03:59

Hallo Dirk,

ich bin gewiß nicht der Auffassung, daß alles erzwungen werden muß. Im Gegenteil, ich versuche, ein Miteinander zu erreichen. Das kannst Du allein schon daran ablesen, daß auch in meinem Hause Raucher und Nichtraucher zusammen leben. Zum Schutze der Nichtraucher ist lediglich das Rauchen in geschlossenen Räumen untersagt, da dieser nun mal keine Schranken kennt und in alle Räume zieht. Im Freien kann jeder selbst entscheiden, ob er den Rauch einatmen will oder nicht.

Wenn ich von Abhängigkeit der Raucher spreche, zeige ich damit lediglich auf, daß diese nicht frei sind. Es ist nun mal eine Tatsache, daß die meisten Menschen einen so schwach ausgeprägten Willen haben, daß sie der Macht der Zigarette hilflos gegenüber stehen. Wenn ein Bewohner sagt, er will nicht mehr rauchen, werde ich ihm gewiß keine Zigarette mehr bereitstellen und ihn in diesem Wunsch unterstützen. Ändert er jedoch seine Meinung, wenn der innere Zwang wieder die Oberhand gewinnt, bekommt er seine Zigarette, wenn mit gutem Zureden sein Durchhaltewille nicht gestärkt werden kann. Das ist in diesem Zusammenhang mein Bild professioneller Pflege.

Nur soll mir doch keiner kommen und erzählen, er wäre frei, wenn die Zigarette sein Handeln bestimmt!

Was Du in Bezug auf das Autofahren sagst:

1. bin ich rd. 10 Jahre Autogas gefahren, das die Schadstoffe drastisch reduzierte

2. fahre ich jetzt nur Autos mit Biodiesel. Zwar noch immer nicht das Gelbe vom Ei, aber besser als der normale Diesel.

3. schalte ich den Motor aus wenn das Fahrzeug genug Schwung hat, die nächsten Kilometer zügig voran zu kommen. Jeder Kilometer ohne Motor gefahren entlastet die Umwelt, und ich habe damit bereits 50 % des Verbrauches eingeschränkt. Das ist mein Beitrag zu einer saubereren Umwelt.
Ich versuche nach dem Grundsatz zu handeln:

So wenig Schadstoffe wie möglich, so viel wie unvermeidbar. Darin sehe ich allerdings keine Doppelmoral, sondern Konsequenz.

Gruß

Johannes



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AW: Darf ein Heim Bewohnern das Rauchen verbieten?

Beitrag von doedl » Do 23. Mär 2006, 19:55

Hi Jo

mit Deiner Motorausschalterei- hm- ich habs ja schon life erlebt und krieg dann die Panik zwecks Lenkradschloß- einrasten, ggg. Soviel ist mir saubere Umwelt nicht wert, dass ich Dir das nachmachen wollte- und mitmachen, wenns künftig geht auch nimmer...

Gruhuuuuuuuuuß Doedl


Wir müssen die Änderung sein, die wir in der Welt sehen wollen- Mahatma Gandhi

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AW: Darf ein Heim Bewohnern das Rauchen verbieten?

Beitrag von johannes » Fr 24. Mär 2006, 00:22

hey Doedl,

wer sagt denn, daß Du den Schlüssel abziehen sollst, aber, aber ... macht man doch nicht



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