Bürger schlecht informiert über Pflege

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doedl
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Bürger schlecht informiert über Pflege

Beitrag von doedl » Do 23. Feb 2017, 12:56

Sicherlich ist die Botschaft nichts, was die Pflegeberater nicht schon wüßten; gerade das Pflegestärkungsgesetz 2 ist in der Öffentlichkeit nicht angekommen; die Kenntnisse über den Leistungskatalog der Pflegekassen und die angebotenen Dienste in der eigenen Region sind sicher genau so wenig verbreitet.

http://www.aerztezeitung.de/politik_ges ... miert.html

Wie ist das zu ändern, frage ich Euch.


Wir müssen die Änderung sein, die wir in der Welt sehen wollen- Mahatma Gandhi

Benutzer 10209 gelöscht

AW: Bürger schlecht informiert über Pflege

Beitrag von Benutzer 10209 gelöscht » Do 23. Feb 2017, 22:34

Tja doedl ....

Die eigenen Versicherten zu informieren kann - ökonomisch - nicht im Interesse der Kassen liegen. Die Überlegung, inwieweit damit der § 221 StGB hier greift, dürfte überzogen sein. Von meiner Kfz-Versicherung bekomme ich jedenfalls jedes Jahr mehr und relevantere Informationen als von meiner Kranken-/Pflegeversicherung.



Specht
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AW: Bürger schlecht informiert über Pflege

Beitrag von Specht » So 26. Feb 2017, 18:40

Bin völlig einverstanden. Kranken-/Pflegeversicherung informiert die Bürger leider sehr schlecht.



ohswe
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Re: Bürger schlecht informiert über Pflege

Beitrag von ohswe » So 11. Mär 2018, 17:18

Guten Tag,
ich pflege meine Frau (Pflegegrad 5) und finde, dass Anträge etc. an KK oder Pflegekasse sehr mühselig sind.
Wenn die Kassen schon im eigenen Interesse nicht jede Zahlungsverpflichtung offensiv kommunizieren, dann frage ich: gibt es unabhängige Berater (vielleicht auch gewerblich), bei denen die Info´s abgerufen werden können und die gleichzeitig bei der Antragstellung und Abwicklung helfen?
Vielen Dank.
Gruss OH


Man muss die Dinge nehmen wie sie kommen - man sollte jedoch dafür sorgen, dass sie so kommen, wie man sie nehmen möchte!

Benutzer 10209 gelöscht

Re: Bürger schlecht informiert über Pflege

Beitrag von Benutzer 10209 gelöscht » So 11. Mär 2018, 19:55

Moin ohswe !
Da fallen mir zunächst die "Pflegestützpunkte" ein.
Wenn Du Deine Frau selber pflegst (Geldleistungen beziehst), bekommst Du sicher engmaschig Beratungsbesuche nach §37/3 SGB XI von einem ambulanten Pflegedienst ?! Wenn die Dir bei der "Antragstellung und Abwicklung" nicht helfen wollen oder können ... suche Dir einen anderen.
L.G. Frieda



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