EDV gestützte Dokumentation ambulant

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Kati123
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EDV gestützte Dokumentation ambulant

Beitrag von Kati123 » Do 10. Sep 2015, 15:06

Hallo :D

immer öfter sehe ich bei ambulanten Pflegediensten die Verwendung einer EDV gestützten Dokumentation via Tablett, Smartphone oder ähnlichem. Dies bedeutet konkret, dass beim Patienten keine Pflegedokumentation mehr vor Ort liegt. Ich habe mir die Vorgehensweise schon ein wenig erklären lassen, aber so richtige Infos wollte mir die entsprechende Dame nicht geben... :smile Hat hier jemand Erfahrungen mit diesen Systemen oder Anbietern ? Was haltet ihr davon ? Gibt es jemanden, der mal Preise oder Erfahrungsberichte mit der Handhabung mitteilen könnte ? Ich wäre euch sehr dankbar.
Konkret wichtig wäre:
- macht die Anschaffung Sinn ? Zeitersparnis, Kostenersparnis ?
- gibt es Verbesserungen zur Aktendokumentation ?
- gibt es irgendwo Hürden ? Wie nehmen es Angehörige und Kunden an ? Wie kommen Mitarbeiter zurecht ?

PS: die Frage hat nichts mit meiner Tätigkeit zu tun. Eine gute Kollegin macht sich gerade mit einem Pflegedienst selbständig und bat mich um Rat, ob eine solche Anschaffung Sinn macht.


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stormrider
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AW: EDV gestützte Dokumentation ambulant

Beitrag von stormrider » Do 10. Sep 2015, 17:06

[quote=""Kati123""]Dies bedeutet konkret, dass beim Patienten keine Pflegedokumentation mehr vor Ort liegt.[/quote]
Nein bedeutet es eben nicht. Abgesehen davon gehe ich von aus, dass keine Pflegedokumentation beim Patienten schlichtweg nicht erlaubt ist, auf NRW bezogen.



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Kati123
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AW: EDV gestützte Dokumentation ambulant

Beitrag von Kati123 » Do 10. Sep 2015, 22:57

Nunja, ich kann ja nur von den Fällen sprechen, in denen keine Pflegedokumentation vor Ort war. Nur so bin ich ja auch auf diese Art der Dokumentation aufmerksam geworden. :)
Mir wurde gesagt, dass sämtliche Dokumentation ausschließlich via Smartphone laufe. Ich bin ja nun kein EDV Fachmann, auch bin ich kein Anwalt, um beurteilen zu können, ob dies statthaft ist/ wäre. Daher ja nun auch meine Frage, ob mir jemand Infos dazu geben kann. Gerade die rechtliche Seite wäre ja wichtig, wenn ein Pflegedienst eröffnet werden soll. :) nach ihrem Einwand stellt sich mir nun die Frage, wie in diesem Falle dann eine Doppeldokumentation vermieden wird. Es wäre ja völlig uneffektiv ein teures Dokusystem via EDV anzuschaffen, wenn ohnehin dann noch zusätzlich Aktendokumentation erforderlich ist, da erschließt sich mir der Sinn nicht.
Ich kenne bisher nur 2 solcher Anbieter und bei beiden wird - zumindest stellt es sich so dar - komplett über Smartphones dokumentiert, hier läuft Tourenplanung, Pflegebericht und auch der Austausch / Übergabe alles über die Software.
Gibt es vielleicht jemanden, der Erfahrungen damit hat ?


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doedl
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Beitrag von doedl » Fr 11. Sep 2015, 07:32

Hallo Kati,

ohne EDV brauchst Du garkeinen Pflegedienst aufzumachen; die Kassen verlangen durchweg den Austausch per Datenträger.

Eine effektive Tourenplanung ist ohne EDV ebenfalls nicht möglich- wer sollte bei den zunehmenden Kurzversorgungen noch täglich Tourenpläne handschriftlich schreiben wollen.

Ich widerspreche Placebo, Backups und Sicherungskopien sind Schnee von vorgestern; heute werden die Daten via Cloud auf dem Firmenserver des Softwareanbieters gespeichert, somit entfällt o. g. völlig.

Datenschutz- natürlich entsprechen die angebotenen Programme dem Datenschutz; eine völlige Sicherheit wird es in diesem Bereich nie geben (siehe Hackerangriffe sogar auf Regierungsrechner). Allerdings wird der Krankheitsverlauf eines Patienten für solche Hacker wohl nicht so interessant sein. Die Smartphones sind mit PIN personifiziert; ein Handzeichen entfällt also.

Unsere Mitarbeiter kommen sehr gut zurecht; auch die Patienten und Angehörigen haben keinerlei Probleme mit EDV gestützter Doku. Sie verlieren m. E. auch nicht den Bezug zur Doku (Mitarbeiter).

Was auch nicht vergessen werden darf: durch die erfassten Zeiten sieht man als PDL oder GF sehr genau, ob der Kostenvoranschlag für den Patienten auch wirtschaftlich ist, oder ob nochmal auf die Inhalte geschaut werden muss.

Doppeldoku: eigentlich nein, denn der Leistungsnachweis liegt beim Patienten, die Stammdaten werden EDV erfasst und als Stammblatt ausgedruckt, ebenso Anamnese, PP etc.

Was bei uns beim Patienten liegt, ist der Pflegebericht- da soll und muss auch nicht alles in die EDV.

Hier noch ein paar Anbieter:

Medifos, Snap, Swing, Aiomed

Ich bin überzeugt, dass die Zukunft (gerade auch in Gegenden, wo Ärztemangel herrscht) nur mit einer vernünftigen EDV händelbar sein wird.

Gruß Doedl

Ahso, wenn Du sowas live sehen willst, dann melde Dich.


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Beitrag von stormrider » Fr 11. Sep 2015, 09:39

[quote=""doedl""]Ich widerspreche Placebo, Backups und Sicherungskopien sind Schnee von vorgestern; heute werden die Daten via Cloud auf dem Firmenserver des Softwareanbieters gespeichert, somit entfällt o. g. völlig. [/quote]
Wenn ich das lese stehen mir die Haare zu Berge. Patientendaten haben nichts auf fremden Servern zu suchen. Außerdem würde ich mich niemals auf eine Firma verlassen die externen Speicher anbietet.

Abgesehen davon können wir zwar zum Mond fliegen, aber eine wirklich sichere Internetverbindung gibt es immer noch nicht. Ausfälle kann es jederzeit geben. Und was machen dann diejenigen die mit der Cloud arbeiten?

Als Pflegedienst ist man nunmal nicht der große Internetkunde beim Provider wo alles gleich springt wenn mal was nicht geht.



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Beitrag von Kati123 » Fr 11. Sep 2015, 13:52

Natürlich hat jede Art der Dokumentation ihre Ecken und Kanten, wir wissen alle, dass das optimale Dokumentationssystem noch nicht existent ist. Ich hatte mir die Bausteine von Medifox und DMRZ angesehen. Auf den ersten Blick natürlich klasse, weil sich alles miteinander vernetzen lässt. Für die PDL / GF sehr übersichtlich, Lücken werden schnell erkannt, das Programm errechnet sofort, ob man wirtschaftlich arbeitet, man hat Planung, Kosten, Zeiten, aber auch die Kommunikation im Blick. Kurzer Austausch via Messenger, wenn es etwas zu ändern gibt, schnelle Info, statt aufwendiger Übergaben... Die Kosten sind mir noch etwas undurchsichtig, dafür muss man einen Termin machen.Gerade beim Start ist jeder Kostenfaktor natürlich belastend. Ich vermute, da hat Placebo wohl recht, denn ich kenne es aus dem stationären Bereich, dass hierbei Serviceverträge abgeschlossen werden, die kostenintinsiv sind, auf der anderen Seite ist man immer gleich mit Updates versorgt, Schulungen sind gesichert... nun muss man nur noch einen Anbieter finden, der individuell anpasst. Stationär musste ich damals lange suchen, bin aber auch fündig geworden.
Schön wäre halt, dass sie alles aus einer Hand hätte, denn die übernehmen auch die Abrechnungen mit den Kassen / Patienten, machen bei Bedarf auch Personalabrechung ( wobei das anfangs sicher noch nicht so ins Gewicht fallen würde, wenn man es selbst macht, aber dazu muss man halt auch den fachlichen Background haben ).
Aktendokumentation finde ich persönlich auch nicht schlecht, aber es ist doch für die PDL sehr unübersichtlich ( Vollständigkeit, Aktualität ) und die Akten müssen dann immer mitgeschleppt werden oder die PDL muss hin... Ich denke, sie hat am Anfang so viel zu tun, dass sie sich das erleichtern sollte.
@ doedl: Das wäre toll, ich würde mir das gerne anschauen.

LG Kati :D
Zuletzt geändert von Kati123 am Fr 11. Sep 2015, 16:31, insgesamt 1-mal geändert.


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Beitrag von Angie » Fr 11. Sep 2015, 17:45

Hallo Kati
schau dir mal DM-HVP an, damit arbeite ich seit 8 Jahren. Die Diakonie bei uns arbeitet auch damit und mein alter Chef in einem Heim. Also stationär, teilstationär und ambulant. Sehr zu empfehlen.
LG Angie


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Kati123
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Beitrag von Kati123 » So 13. Sep 2015, 19:21

Welchen Grund gibt es denn für die Übelkeit ? Inhalte, Preis- Leistung, Effektivität ???? Bisher habe ich noch keine genaueren Angaben erhalten zu meinen Fragen oben. Wenn nicht EDV- gestützt, welche Aktendoku denn dann ? Selbst gestalten ? Anbieter wie Standard und Co. ? Es gab in den letzten Jahren bisher keinen Anbieter von Papierdokumentation, die mir alles geboten hätten, was ich gebraucht habe.
Ahja, und MDK wird überbewertet, viele Systeme sind völlig überlastet mit Informationsauswertungen, die kein Mensch braucht und der MDK auch nicht sehen will. DA kann ich zur Abwechslung auch mal mitreden. :D :D :D


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Beitrag von sophie » Mo 14. Sep 2015, 09:28

Hallo Kati,


Schau dir mal VIVENDI von Connext an. Hier im Umkreis haben das alle Sozialstationen. Es ist ein Modulsystem. Ich selbst arbeite seit 2005 damit im stationären Bereich, Ausfälle in den ganzen Jahren 3 für 2-4 Stunden.

Vivendi bietet für mobil verschiedene Lösungen an, es gibt beispielsweise auch eine App, die auch offline nutzbar ist, synchronisiert wenn wieder Netz da ist. Ich bin kein Technik-Freak, aber hier könnte man beispielsweise einstellen, dass er nur synchronisiert, wenn er W-lan hat (dies kann benutzerdefiniert eingestellt werden).

Datenschutz ist sicherlich ein großes Thema, wir nutzen eigene Server, dies ist aber sicherlich abhängig von der Größe des PD. Möglich wäre doch auch hier über eine Kooperation nachzudenken.

Sophie


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Beitrag von stormrider » Mo 14. Sep 2015, 11:24

[quote=""Placebo""]Zumal ich überzeugt bin, dass die Dokumentation ein individuelles Ding eines Pflegedienstes sein sollte, heißt, angemessen an den Stand der Mitarbeiter, der Firmenkultur u.s.w. Ich behaupte, und dazu stehe ich, wer Systeme kauft hat keine Ahnung von Dokumentation!!![/quote]
Dokumentationssysteme muß man nicht kaufen. Sehe ich genauso. Man kann sich eigene Formulare selbst entwerfen und ist damit viel flexibler und kann sie individuell anpassen..

Hinzu kommt, dass auch immer noch beim Patienten dokumentiert werden muß. Meines Wissens ist die Dokumentationsmappe beim Patienten immer noch Pflicht. Macht auch Sinn, denn andere müssen durchaus über aktuelle Geschehnisse informiert werden, z.B. der Hausarzt beim Hausbesuch. wie soll das denn funktionieren wenn nichts mehr beim Patienten ist?



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Beitrag von Kati123 » So 20. Sep 2015, 21:48

Grundsätzlich stimme ich Placebo zu, ich arbeite auch lieber mit einem Dokumentationssystem, welches ich selbst gestalte und somit individuell anpassen kann. ABER: man darf nicht vergessen, dass meine Kollegin ganz neu startet und wenn ich mir den Berg an Papieren und die Länge der To-Do- Liste anschaue, dann muss ich einfach den Zeitfaktor mit beachten. Eine individuelle Dokumentation zu entwickeln erfordert a) die Zusammenarbeit eines Pflegeteams und b) Zeit , die wir aktuell einfach nicht haben. Es ging auch vorrangig darum, sich erstmal ein Bild zu machen, ob es überhaupt Sinn macht. Ich hatte nun ein Gespräch mit Medifox, welches bereits zum Ausschluß der Software führte, da die Kosten für einen neu startenden Pflegedienst einfach nicht zu tragen sind. Standard und Co. kenne ich aus meiner Zeit im stationären Bereich und sind ausgeschlossen. Vivendi von Connext kenne ich auch. Im stationären Bereich sehr effektiv, aber leider auch sehr teuer. :smile


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Beitrag von doedl » So 20. Sep 2015, 22:43

Hi Katie,

Aiomed ist momentan stark am Entwickeln und zur Zeit auch finanziell ziemlich attraktik- gucks Dir mal an.

Gruß Doedl


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Beitrag von sophie » Di 22. Sep 2015, 09:29

Hallo Placebo,

deine Abneigung gegenüber elektronischer Dokumentation hast du deutlich zum Ausdruck gebracht. Für mich wäre interessant, wann du denn deine Erfahrungen gemacht hast.

Ich arbeite seit 10 Jahren mit Vivendi und ich kann deutlich sagen, dass es mir eine Zeitersparnis ist wenn ich die Dokumentation erstelle und natürlich jetzt im QM Stichwort Kennzahlen, Auswertungen möchte ich keinesfalls zur handschriftlichen Doku zurück.


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Beitrag von Griesuh » Di 22. Sep 2015, 12:29

Placebo schreibt: Z.B. Medikfox bot lange lange Zeit ein Assessment zum Sturzrisiko nach S. Huhn an was viele nutzten. Doch leider ist das Assessment nutzlos. Es fehlt bei den Anbietern die fachliche Kompetenz um wirklich effektiv zu dokumentieren. Das größte Problem sehe ich darin, dass die Dokumente nicht individuell auf den Kenntnisstand des Pflegedienstes, der Mitarbeiter erstellt werden können.
Das stimmt so nicht.
Wir nutzen seit mind. 12 Jahren Medifox.
Du kannst jedes Layout, jedes Formular über den Menüpunkt Dokumentation benutzerdeffiniert, den Erfordernissen, dem Kenntnoisstand und den Bedürfnissen der Pflegeeinrichtung abändern, bzw. abändern lassen.
Dabei kannst du die neusten Erkenntnisse mit einfließen lassen.
Das Problem der Formulre liegt darin begründet, dass viele Hersteller von Dokumentationssystemen sich ihre Formblätter haben patentieren lassen.

Wo ich uneingeschränkt zustimme: alle PC Programme und DTA fähigen Programme und die weiteren Modulle, so wie die Mobilenedatenerfassungsgeräte für Pflegeeinrichtungen sind viel zu teuer.


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Beitrag von marquess » Di 22. Sep 2015, 12:47

EDV gestützt hat schon riesige Vorteile, so kann nichts wichtiges mehr übersehen werden und das Risiko minimiert sich deutlich.



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