Altenpflegeausbildung

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andrea
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Beitrag von andrea » Do 16. Okt 2003, 15:47

:wave fibula
ich hatte das eigentlich nur geschrieben weil du meintest ihr ward damals schon fortschrittlich. (mußte einfach erwähnt werden dass NRW auch fortschrittlich war beim Thema Anspruch) :hehe Auch wenn du viele positiv Punkte für einen Ausbildungsbetrieb hast, es gibt ja auch viele negativ Punkte z.B. in unserer Ausbildung können wir 6 verschiedene Bereiche kennenlernen, sehen also nicht nur einseitige Arbeit in einem Altenheim Sozialstation oder oder. Wenn unsere Schüler mit ihrer Praxisstelle nicht zurechtkommen wissen sie nach 10 Wochen ist eh Schluß und es geht weiter. Ich persönlich möchte meine bisherigen Erfahrungen nicht missen und glaube dass man in zehn Wochen schon Beziehungen herstellen kann und sich einfühlen kann. Auf die Art lernt man mehr Arbeitsfelder kennen, hat vielleicht schon eine Vorstellung davon welches das Richtige für einen selbst ist. Auch wenn ich die alten Hasen langweile, ich glaube dass ich mich nicht mit der einen Ausbildungsstelle arangieren kann weil ich es nicht kennengelernt habe. Bei dir ist es da sicher ähnlich du hast nur die eine Form kennen und schätzen gelernt. :wave


„Rechthaben ist erst eine Kunst; wenn auch die anderen glauben, dass mans hat!”

Mel
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Beitrag von Mel » Do 16. Okt 2003, 16:36

Alles klar danke schön, wenn dann möcht ich ja auch dazu gehören.dauert warscheinlich ein bischen.aber das ist egal.Aber noch mal zur Ausbildung muß ich dir recht geben.Habe zwar auch die Ausbildung mit dem Block, aber das andere ist persönlicher.Man geht ja auch alle Stationen durch, auser KH.Man geht für 6 wochen auch in die Sozialstation (soweit ich weiß) und manche Heime haben ja auch schon eine geronto Psychiatrische abteilung.



Mel
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RE: mel

Beitrag von Mel » Do 16. Okt 2003, 17:28

:rolleyes:Mag sein das ich mich voll aber wirklich voll vertan hab.Frag sofort montag nach. Denn ich meine das sie mir das erklärt hatten.Naja bald weiß ich es.

Ich denk auch das es so ist.wie du sagst, denn jetzt in meinem ersten Praktikum in der Sozialstation.Trotz vor erfahrung(was mir leider gar nichts gebracht hat, wie soviele meinen)Naja mein Anleiter ist nicht schlecht gewesen.Aber konnte mir überhaupt nicht bei der Pflegeplanung helfen, und wollte auch nicht.Ich hätte so viele Fragen gehabt.Denn ich hab mir einen Alzheimer Patienten ausgesucht.Mir wurde zumindest gesagt das es sau mäßig schwer ist.Naja jetzt muss ich da wohl durch.Wie jeder von uns :eek



andrea
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Beitrag von andrea » Do 16. Okt 2003, 18:34

........noch mal icke...........du kriegst mehr aus dem einen Betrieb mit Fibula.... wir kriegen mehr aus mehreren Betrieben mit, lernen auf diese Art mehrere Leitbilder kennen sowie die Führungsstile. Eine andere Einrichtung mit anderen Leitern haben ja logischerweise andere Schwerpunkte.In einem gebe ich dir voll recht ,es ist persönlicher, du mußt nicht Abschied nehmen wenn es dir am schwersten fällt.- Aber wie gesagt ich finde den Blick in verschiedene Einrichtungen äußerst interessant weil man so viele unterschiedliche Stile und Menschen kennen lernt. Noch eine neugierige Frage warum machst du die Palliativcare Fortbildung. Interessiert mich sehr, weil ich nach meinem Einsatz in der Palliativ sehr in Richtung Sterbebegleitung sehe. Der Chefarzt war der Meinung er könnte sich Altenpfleger im Team sehr gut vorstellen während einige "alte Hasen" meinten wir hätten dafür nicht die richtige Ausbildung. (Nach Aussage des Arztes war ich ziemlich euphorisch aber der Dämpfer kam ja) Meine Antwort darauf war, dass wir von den KP lernen können was das medizinische betrifft und die KP aber auch von den AP lernen können was den Psychosozialen Bereich betrifft. Hast du eine andere Meinung dazu ?( Dass in den Hospizen auch meist nur KP genommen werden wußte ich jedoch nicht. Also bleibt nur Altenheim Gerontopsychiatrie Tagespflege ect.?


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andrea
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Beitrag von andrea » Do 16. Okt 2003, 19:56

danke für die Antwort , ne Altenheim ist so wie das zur Zeit läuft nicht mein Ding ich ginge immer mit schlechtem Gewissen heim weil ich nicht anwenden kann was ich gelernt habe und was mir im Kopfe schwebt. Dann wäre wirklich die Gerontopsychiatrie besser weil ich dort erleben konnte dass man die Zeit für den Bewohner noch haben soll und muß. Ist befriedigender. Klar ist aber auch dass ich wenn sich nichts anderes bietet sicher ins Heim ginge lernen kann man dort schließlich auch sehr viel. Aber ich würde die Augen offen halten. Das mit der Weiterbildung finde ich klasse eigentlich traurig wenn man es nicht für nötig hält. Ich bin mir nicht sicher ob ich die Bewerbung zur Palliativ schicke wenn es soweit ist denn sollte der Chefarzt einverstanden sein wie er es signalisiert hat wäre das an sich Superteam zwiegespalten weil die eine Hälfte das gut findet und die anderen meinen AP wären zu blöd. Hab ja noch ein bissel Zeit darüber nachzudenken *grins* Ich dachte du selbst hättest vor ins Gebiet der Palliativ zu wechseln. Die Fortbildung ist aber sicher überall zu gebrauchen, soll jedoch ziemlich teuer sein oder?


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andrea
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Beitrag von andrea » Mo 20. Okt 2003, 16:07

:lol :yo punkt für dich!? :wave


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