Ungelernte Kräfte im Kh oder Ah

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barthleby
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Beitrag von barthleby » Di 9. Dez 2003, 19:39

Hi Jutta,
schön das Du mich verstanden hast. Du bist tatsächlich eine der wenigen.
die meisten meiner Kollegen halten mich für den schlimmsten Hetzer seit Goebbels.
Und danke für den Link auf olafohls Beiträge. die werd ich mir gleich mal ausdrucken und zu Gemüte führen.
In unserer Klasse gibt es kaum jemanden ( max 4stk.) von 22 die ähnlich denken wie ich. Die anderen haben Qualität auswendig gelernt, weil es grade so cool ist.
Das macht die Diskussionen leider etwas einseitig.
Wie schon mal gesagt, ich vorher Manager in Computerfirma und u.a. verantwortlich für die Qualität im Bereich Reklamation. Corporate Identity war damals das Mittel der Wahl um meine Leute auf Linie zu kriegen. Stures Auswendiglernen ist dabei eher hinderlich. Ich muss meine Ansichten und Einstellungen leben. Und das mach ich jeden Tag, egal wie schwer mir das manchmal fällt <selbstüberschätzung> bin ich nicht ein Held ? </selbstüberschätzung>. Das tägliche graugesichtige Herumgewurstel vieler Kollegen ist mir ein Graus und ich will und werde damit nicht leben. Leider macht mich das sehr unbequem, da alle veränderungen zum wohlmöglich Positiven als persönlicher Angriff auf irgentwelche Pfründe gewertet werden. Im allgemeinen enden sachlich begonnene Diskussionen damit, das nur noch auf dem Beziehungsohr gehört wird und das Gespräch nimmt dann ungeahnte Wendungen.

In der Hoffnung, das ich länger als die gemittelten 2 Jahre in der Pflege arbeiten kann und mit

friedlichen Grüssen

Hannes


Carpe Noctem

Mel
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Beitrag von Mel » Di 9. Dez 2003, 20:10

:rolleyes:

Hi, das auf jeden fall Qualität da sein muß finde ich auch.
das muß in jedem Beruf so sein. Sollte zu mindest!! Eins habe ich bei mir ja auch nicht so ganz verstanden. Mein Bruder mußte wenigstens noch einen Pflegehelfer Kurs. Mit kleiner Prüfung und so machen. Von 12 wochen. Aber ich mußte gar nichts machen. War nach 2 monaten NW.

Ich finde das es wenigstens eine kleine Qualifikation sein muß!!
So wie du sagst das man nicht jeden daher gelaufenden nimmt!!!

Also sorry ich wollte meine meinung nicht falsch rüber kommen lassen

friedliche Grüße

Mel



andrea
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Beitrag von andrea » Di 9. Dez 2003, 21:56

hallo Mel,
hast du denn ganz allein Nachtwache gemacht? Ich kenne Häuser die haben eine Fachkraft und eine Hilfe in der Nacht?- Ich persönlich glaube dass es genauso viele gute Helfer wie ausgebildetes Personal gibt. Als examinierte Kraft habe ich mir zwar viel Hintergrundwissen angeeignet aber die Menschlichkeit kann man nicht lernen, entweder man hat es oder hat es nicht und das kann jeden betreffen egal ob Helfer oder Fachpersonal. Ich glaube solange die Mischung stimmt, und jemand im Dienst ist der auch über das Hintergrundwissen verfügt ist es okay und gar nicht anders finanzierbar. schönen Abend und schlaft schön


„Rechthaben ist erst eine Kunst; wenn auch die anderen glauben, dass mans hat!”

Dirk Höffken
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RE: Ungelernte Kräfte im Kh oder Ah

Beitrag von Dirk Höffken » Di 9. Dez 2003, 23:56

Hallo.

In dieser Diskussion werden als Argument für den Einsatz von Pflegeassistenten immer wieder dies Kosten hervorgehoben. Zumindest jeder Pflegefachkraft müsste doch klar sein wie Unlogisch dieses Argument ist.

Nehmen wir das Beispiel Dekubitus:
Die Kosten für die Therapie eines Dekubitus liegen zwischen 15.000 und 30.000 Euro . Daraus ergibt sich ein jährlicher Gesamtaufwand im deutschen Gesundheitswesen von mindestens 3,2 Mrd. Euro.

Es ist Heute mehr oder weniger Unbestritten, dass eine Korrelation zwischen der Häufigkeit eines Dekubitus und der Anzahl der Pflegefachkräfte besteht.

Die Prävention von Folgeerkrankungen in Krankenhäusern und Pflegeheimen bietet somit ein erhebliches Einsparpotential, welches die Einsparungen durch das niedrigere Gehalt der Pflegeassistenten bei weitem Übersteigt. Ganz Abgesehen von der Minderung menschlichen Leids.

So zeigt z.B. eine Studie im amerikanischen Ärzteblatt, dass sich die Prognose der Patienten, verbessert wenn Krankenschwestern und Pfleger einen akademischen Bildungsgrad erworben haben.

Leider sind wir von einer Akademisierung der Pflegeberufe in Deutschland noch sehr weit Entfernt, obwohl die zu erwartenden Vorteile die Nachteile übertreffen dürften.

MfG DH

Zitat:
Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin stets mit dem Besten zufrieden! (Oscar Wilde)



andrea
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Beitrag von andrea » Mi 10. Dez 2003, 06:13

Hallöchen Dirk,
leider ist es bei uns aber so dass die Mischung zumindestens in Altenheimen 50/50 ist.( In den Schulen wird natürlich gelehrt dass es unverantwortbar ist Pflegehelfer einzusetzen) Ich denke jedoch wenn Hilfskräfte gut angelernt sind und die richtige Einstellung zu ihrer Arbeit haben kann eigentlich nichts Verwerfliches daran sein. Gut angelerntes Personal arbeitet mit Verantwortung und gibt wichtige Informationen weiter. Die Fachkraft steht natürlich in der Verantwortung gewisse Dinge zu überprüfen, und auf Dekubitusgefahr ect. hinzuweisen und nicht immer Altenpflegehelfer zum gleichen alten Menschen zu schicken. Ich persönlich glaube nicht daran dass durch einen akademischen Bildungsgrad z.B die Dekubitigefahr gemindert wird, sondern schiebe vieles einfach auch auf die knappen Zeiten,vielleicht auch auf Leichtfertigkeit . Wenn man mehr Personal für die Einrichtungen bereitstellen könnte, dann könnte man mit offenen Augen, denen fast nichts entgeht ,sehen und erkennen. Schaut man sich im Augenblick die Pflegesituationen an kann man doch erkennen mit wie viel Stress und Zeitmangel diese Berufe verbunden sind (KH und Alteneinrichtungen) :o hwell


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Mel
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Beitrag von Mel » Mi 10. Dez 2003, 06:41

Hallo Andrea,

am anfang waren wir manchmal nur 3 helfer, ohne Fachkraft. Wir hatten zwar im Notfal die Nonnen im Haus die Bereitschaft hatten. Es war aber ganz schön anstrengend. Fachkräfte haben sich immer Krank gemeldet, und die haben keinen ersatzt bekommen.

Wir haben es aber sehr gut geschafft, denn wir waren super eingespieltes Team.
Nachher war es dann so das mindestens immer eine Fachkraft da war.
Es wurden tatsächlich mehr Fachkräfte eingestellt.
Als eine kollegin(auch helferin) und ich gegangen sind. Kamen für uns 2 Fachkräfte. Jetz waren dann 4 Fachkräfte und eine helferin.
Das war im Tag Dienst auch so. Es mußten viele helfer gehen. Es wurde bei uns umgsetzt.
Zum glück ist es bei uns in der Schule nicht so, im gegenteil es wird auch als bewunderung von den Dozenten ausgesprochen. Davon haben auch einige in der Pflege gearbeitet.
Und bei uns ist es so das von 22 Schülern 18 in der Pflege gearbeitet haben.
:wave

Liebe Grüße Melanie



andrea
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Beitrag von andrea » Mi 10. Dez 2003, 07:49

guten Morgen Mel,
klar dass die Dozenten das bewundern wenn man bedenkt wie leichtfertig in deinem Betrieb gefährliche Pflege betrieben wurde. Wenn kein Fachpersonal in den einzelnen Schichten da ist, finde ich das einfach unverantwortlich. Denn Fakt ist ja nun dass man in der Schule einiges Lernt und Gefahren dementsprechend früher erkennen kann. Damit meine ich nicht nur den BZ Wert ablesen sondern den geschulten Blick der in gewissen Situationen mit Sicherheit eher reagieren kann als der Laie. Gott sei dank hat sich diese Situation in deinem Betrieb ja nun geändert, weiterhin könnt ihr dankbar sein dass nichts Gravierendes passiert ist. Ich denke dass die Bewunderung eurer Dozenten nicht nur eure damalige Laienpflege betrifft sondern eine Mischung aus Verwunderung und Bewunderung war. Wenn du dir überlegst auf was für dünnem Eis ihr euch bewegt habt ist das sicher angebracht. Viele unserer Dozis waren auch in der Pflege und man konnte deutlich merken wie erschüttert sie beispielsweise über Aufgaben von Zivis, Helfern ect. waren.
L G andrea


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Anja
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Beitrag von Anja » Mi 10. Dez 2003, 13:07

Hallo Ulla,

wie ich in meinem ersten Beitrag zu diesem Thema schon erwähnt habe bin ich froh, dass es sogenannte "Helfer" gibt (ich mag das Wort Helfer nicht)!

Ich bin 24 Jahre alt habe gerade 2 Jahre Berufserfahrung und ich bin froh, wenn mir vor allem ältere Kollegen/ Kolleginnen aufgrund ihrer Erfahrungen Tipps und Ratschläge geben können und dazu gehören auch die "Pflegehelfer"!

Und ich bin wirklich sehr sehr froh darüber!

Auch von denen kann ich sehr viel lernen!

Ich respektiere diese Leute sehr!

Sie haben mir schon oft geholfen!

Und Ulla Wisssen ist sicherlich enorm wichtig aber das Wissen muss auch umgesetzt werden, was nützt einem das ganze Wissen, wenn es nicht umgesetzt wird?

Und ich muss sagen, dass ich stolz auf meinen Beruf bin und wenn ich die Wahl hätte, ich würde es wieder machen, obwohl es natürlich nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist!

Und ich finde wir lassen uns in der Altenpflege viel zu viel gefallen und deswegen kommt es vielen auch so vor, als ob wirkeinen Stolz besitzen!

Und wie Andrea schon sagte:

Ich denke jedoch wenn Hilfskräfte gut angelernt sind und die richtige Einstellung zu ihrer Arbeit haben kann eigentlich nichts Verwerfliches daran sein. Gut angelerntes Personal arbeitet mit Verantwortung und gibt wichtige Informationen weiter. Die Fachkraft steht natürlich in der Verantwortung gewisse Dinge zu überprüfen, und auf Dekubitusgefahr ect. hinzuweisen und nicht immer Altenpflegehelfer zum gleichen alten Menschen zu schicken.

Ich schließe mich Andreas Meinung an!

Liebe Grüße Anja



Mel
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Beitrag von Mel » Mi 10. Dez 2003, 14:03

Hallo Andrea, da gebe ich dir voll und ganz recht wäre da etwas passiert,
oh man möchte ich gar nicht denken.

Also formuliere ich es mal anders.

Ich hatte zum glück eine sehr sehr gute anleitung. Die mir sachen gesagt, Also von wegen jetzt nicht nur BZ- messen u.s.w.!

Und mein Bruder und einige andere viele dich ich kenn. Mich hat es eben schon immer interessiert. Wenn du verstehst was ich meine.

Zum beispiel hatten wir einen Bew. habe dem Tag Dienst des öfteren mitgeteilt, das ein Arzt sich mal seine Beine Anschauen müsse. Da sie Feuerot und Heiß waren.Und er solche schmerzen hatte.
Die haben es erst auf die leichte schulter genommen. Da er ein Mongoloide war, nach dem Motto der tut ja nur so!!!!!!!!

Dann haben wir dafür gesorgt das er nachts ins KH kommt. Tja was hatte er, eine Venen entzündung.!!!!

Und so einige sachen sind mir (uns) aufgefallen.


Ja ich weiß es ist aber nicht immer so. Und heute würde ich auch als ungelernte
nicht allein im Haus mehr Arbeiten. Die Menschen sind nun mal auf hilfe angewiesen, und wenn ich nicht in der Lage bin ihm zu helfen, dann bin ich fehl am Platz.Was wäre wenn ich falsch reagiert hätte?????Nicht auszudenken!!!!
Ich kann es auch nicht nachvollziehen das ich nach so kurzer zeit als NW arbeiten durfte.
Es kann ja niemand beurteilen wie ich bin.

Hoffe das ich nicht zu viel jetzt geschrieben habe

Liebe grüße Mel



andrea
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Beitrag von andrea » Mi 10. Dez 2003, 15:07

Es kann ja niemand beurteilen wie ich bin.
hi Mel,
........ich finde das hat gar nichts damit zu tun wie man dich beurteilt, wenn du, ungelernt, nachts allein als Nachtwache für die Bewohner zuständig bist ist das gefährliche Pflege. Dabei ist es völlig egal ob du als zuverlässig und gut eingestuft wirst. (klar dass du damals stolz warst)Deine damaligen Vorgesetzten waren einfach dumm, unüberlegt und meiner Meinung nach nicht professionell, sonst hätten sie dir und den Bewohnern diese Situation erspart. Ich denke damals war dir selbst überhaupt nicht bewußt auf was du dich da eingelassen hast- oder?? Da du ja nun selbst auch zur Schule gehst wirst du deinen Blick dahingehend sicher schärfen und wissen was ich damit meine. :wave


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Mel
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Beitrag von Mel » Mi 10. Dez 2003, 15:16

Hi Andrea,
_Ich meinte nicht mich mit " es kann ja niemand beurteilen wie ich bin, sondern allgemein. Egal ob gut oder nicht gut. Als NW arbeiten gut aber, nicht allein im Haus, es ist unverantwortlich.
Heute sage ich " damals stolz, aber ich war naiv " und die arbeit geber genauso. Mein denken ändert sich von tag zu tag, und kann ganz genau nachvollziehen was du meinst.
Ich sollt nur mal glaube ich lernen, mich anders auszudrücken!!!!!!!!

LG Mel



Dirk Höffken
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Beitrag von Dirk Höffken » Mi 10. Dez 2003, 16:03

Hallo Andrea.
@Andrea
...“Ich persönlich glaube nicht daran dass durch einen akademischen Bildungsgrad z.B die Dekubitigefahr gemindert wird, sondern schiebe vieles einfach auch auf die knappen Zeiten,vielleicht auch auf Leichtfertigkeit .“...
Bevor hier eine breite Diskussion über soziale Kompetenz und ähnliches Beginnt: Auch ich arbeite (soweit ich noch in der Pflege tätig bin) auf menschlicher Ebene genauso gerne mit Pflegeassistenten zusammen. Sympathie und menschliche Anerkennung haben (für mich) nichts mit dem Bildungsstand oder dem sozialen Status eines Menschen zu tun.

Aber: Die Pflege des alten- und kranken Menschen ist eine hochqualifizierte Tätigkeit. Hierzu benötigt es fachlich gut ausgebildeter Pflegekräfte. Diese müssen auch selbstständig in der Lage sein sich Weiterzubilden, Informationen, etc. zu sammeln und dies in ihrer tägliche Arbeit zu integrieren.

Dies Leistet die jetzige Ausbildung nun mal nicht. Das gilt für die Altenpflege genauso wie für die Krankenpflege.

Schaut man sich das Chaos in Deutschland im Zusammenhang mit der Akademisierung der Pflege an wird nur zu Deutlich, dass eine grundlegende Reform nötig ist.

Meine Meinung ist und bleibt: Jeder der die professionelle Pflege ausüben will sollte ein Studium absolvieren, auf dem im Anschluss aufgebaut werden kann. Natürlich kann die Theorie die Praxis nicht ersetzten, aber auch die Praxis kann die Theorie nicht ersetzten.

MfG DH

Zitat:
Wenn einer nicht weiß, wo links und rechts ist, wie soll er dann gradaus wissen? (Deutsches Sprichwort)



Dirk Höffken
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RE: ungelernte Kräfte im Kh oder Ah

Beitrag von Dirk Höffken » Sa 13. Dez 2003, 18:22

Hallo Kathi.

Die Frage kann man so nicht stellen.

Die Ausbildung zum Krankenpfleger/-schwester beinhaltet weder zwingend einen Einsatz auf der Intensivstation noch wird diese Thema im Unterricht hervorgehoben. Das gleiche gilt für die Notaufnahme, die Onkologie u.s.w..

Ein gutes Beispiel ist der operative Bereich. Allesamt in der Pflege tätigen haben sich über die neue Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) aufgeregt. Von „Schmalspurausbildung“ war die Rede. Vergessen wurde dabei aber das die Krankenpflegeausbildung auf diese Tätigkeit kaum vorbereitet. In den OP werden die Krankenpflegekräfte ohne Weiterbildung trotzdem gelassen. Letztendlich als Laien. Hier ist Selbstkritik angebracht.

Ich Befürworte in diesem Bereich einen gesetzlichen Zwang zur Weiterbildung. Eine Pflegefachkraft die keine OP-Weiterbildung besitzt darf nicht im OP arbeiten, eine Pflegefachkraft ohne Weiterbildung in der Intensivpflege darf nicht auf einer Intensivstation tätig sein, u.s.w.. Problematisch wird es hier natürlich u.a. mit der Bezahlung. Aber das ist Lösbar. Zumal neue Modelle in der Weiterbildung geschaffen werden müssten.

MfG DH

Zitat:
Je üppiger die Pläne blühen, um so verzwickter wird die Tat. - Erich Kästner (Schriftsteller)



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