Menschen mit Demenz - Duzen?

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Würdest du einen Menschen mit Demenz duzen?

Ja
132
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Nein
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9
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*Angie*
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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von *Angie* » Mo 7. Jan 2008, 13:23

[quote=""johannes""]Hoch lebe der Formalismus! Wenn sich Respekt und Würde darin erschöpfen, sind wir doch schon ganz schön weit gekommen.

Johannes[/quote]

Eben ... sag ich doch :confused:


Denn sie leben in einer anderen Zeit, meist bis in die Kindheit zurück versetzt.
Schon komisch, dass das jedem klar ist. Ist denn diese Aussage dann mit dem "Siezen" kompatibel ???

Der Bewohner "empfindet" sich in seiner Kindheit und wird "gesiezt" ? *grübel* ...


» Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht. « (Albert Schweitzer)

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johannes
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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von johannes » Mo 7. Jan 2008, 19:03

bah, schäm dich, sowas sagen Engel doch nich, und Pflegel-Engel schon gar nich, bah bah man nimmt doch den Leuten nich ihre Träume nich weg, wo sind wir denn ... ach übrigens: wie oft wird man in der wirtschaft am tresen gesiezt und wie oft geduzt? wie oft wird hier im Forum gesiezt und wie oft geduzt? Na? klingelts? wo is nur der Rschpekt geblieben - Erwachsene duzen und so ... ich bin sicher, wenn wir uns anstrengen, kriegen wir noch ne Menge würdeloses Verhalten zusammen mit dem Du und Sie.

johannes



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*Angie*
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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von *Angie* » Mo 7. Jan 2008, 19:24

Sehr geehrter Herr Johannes
(wie ich unter Ihrem Namen lese, sind Sie mitGlied - also Herr Johannes ist wohl richtig - bei mir steht es auch, dabei hab ich gar keines!)

Ich hätte da ein großes Problem, aber
mich ehrfürchtigst verneigend vor Ihrer herausragenden Persönlichkeit möchte ich Ihnen zunächst meinen Dank aussprechen bezüglich Ihrer für mich doch recht nachvollziehbaren Stellungnahme zum Thema: Sach ich du oda nich? Und wenn ja-warum???vom heutigen Tage.

Nach längerem Nachdenken fiel mir durch Ihren freundlichen Hinweis vom heutigen Tage folgendes auf:
Mir fremde Menschen, die mir noch niemals nicht in Person begegneten, zollen mir hier nicht die nötige Achtung und auch nicht den Respekt vor meinem doch sehr hohen Alter. Diese doch zum Teil sehr jungen Menschen, die meine Kinder sein könnten "duzen" mich und das belastet mich sehr, da es mein Selbstwertgefühl und auch meine Würde sehr mindert ...*schnief* ...

Außerdem lehnen diese Menschen es ab, den üblichen "Knicks" zu machen, bevor sie diesen Kommunikationrahmen betreten und sie klopfen auch nicht und warten auf ein "Herein" ... nicht mal einen Handkuss bekommt man mehr zur Begrüßung!

Ist denn diese Gesellschaft wirklich schon so verroht ??? FRÜHER war doch alles so viel besser ... die gute alte Zeit!



Könnten Sie mir liebenswürdigerweise mit Ihrem weisen Rat weiterhelfen, was nun zu tun ist, Herr Johannes? Und bitte, was ist zu tun, wenn es gesundheitlich bei mir so auftreten sollte, dass mir dieses geSIEze gar nicht mehr wichtig ist - verliere ich dann auch meine mir noch verbliebene Würde zwangsläufig ???

Für eine Beantwortung meiner Problematik Ihrerseits wäre ich Ihnen überaus dankbar!

Mit verbindlichen Grüßen verbleibt
HOCHACHTUNGSVOLL .......... -> bück, verneig ... *aua-mein Ischias*

die "Alte Schachtel"
Zuletzt geändert von *Angie* am Mo 7. Jan 2008, 19:49, insgesamt 1-mal geändert.


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*Angie*
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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von *Angie* » Mo 7. Jan 2008, 21:13

Ach Fibu - nicht immer so aufregen - sonst kriegste nochmal n Herzinfarkt !?
Man muss sich auch nicht ALLEN DEUTSCHEN Gegebenheiten anpassen, man sollte schon auch für sich differenzieren - Mitläufer, die jeden Scheiß mitmachen, ob begründet oder nicht, haben wir ja in diesem unserem Lande nun zuhauf - ob das nun immer die Lösung ist?

Und wenn für den einen die Würde vom "Knicks" abhängt, dann soll er knicksen und wenn eines Menschen Würde bei anderen vom "Sie" abhängt, dann soll er halt SIE sagen ...

Möchte für die Allgemeinheit nochmal auf dieses hinweisen, da kann jeder - an dem was Jutti geschrieben hat - für sich mal sehen, was Menschenwürde beinhaltet oder nicht.

Zum Thema ...
... dort steht auch was von duzen - aber wie sprechen ja HIER von dementen Menschen und dem Zugang zu ihnen ...

... um nun nochmal zum Ausgangsthema zurückzukommen:

Es wird auf diese Frage nie nur eine mögliche richtige Antwort geben, denn:
Auch bei DEMENTEN ist INDIVIDUALITÄT ALLES.

Denke, das Thema ist doch schon sooooooooo erörtert worden und die Antworten scheinen sich zu wiederholen ...
und FRÜHER, liebe Fibu, war es auch noch üblich, dass auch Frauen, die geSIEzt wurden Vergewaltigungen über sich ergehen lassen mußten und zu schweigen hatten. DAHINTER steht auch heute niemand mehr, nur weil es früher "beinahe normal war", oder?

... mit einem bissel Humor hättest Du sicher auch verstanden, dass mein Beitrag auf Johannes Post ein reiner Spaß war ...?

Ich finde, das Thema hier könnte man vielleicht nun insgesamt mal abschließen.

Auch nach fast einem Jahr länger auf dem Dementenbereich würde ich es heute noch immer so machen, siehe :

Alt 20.03.2007, 23:40 #57
Pflege-Engel
Mitglied


Beruf: Mensch & Altenpflegerin
Bereich: stationärer Dementenbereich
Ort: wo mein Herz zuhause ist


Hallo,
ich arbeite auch auf einer Dementenstation und habe mit JA gestimmt.

Ich versuche die Bewohner zunächst mit Herrn oder Frau x anzusprechen. Wenn sie dann nicht darauf reagieren versuche ich bei Frauen, sie mit Frau plus ihrem Mädchennamen anzusprechen. Dann versuche ich es noch mit dem Vornamen des Menschen aber bleibe beim Sie. Zuletzt erst duze ich die Bewohner und habe auch meistens Erfolg damit.

Man soll den dementen Menschen immer dort "abholen" wo er gerade steht und dieses kann sich situativ ändern. Um 14 Uhr reagiert er auf Herr x, 15 Minuten später auf seinen Vornamen und das Du.
Das, finde ich, muss bei jeder Kontaktaufnahme zum Dementen neu ausgepegelt werden und umgesetzt.

Wir haben zB einen Bewohner, der nur auf seinen "Spitznamen" reagiert und auf "Du" - da lasse ich die beschriebenen Bemühungen aus.

In der Übergabe oder Gesprächen mit den Kollegen wird immer über Herrn oder Frau x gesprochen und in der üblichen Form, in der eine professionelle Übergabe stattfinden sollte.

Aber ich habe auch bei einer Bewohnerin festgestellt, das sie nicht aus Gründen der Demenz auf das DU reagiert - sondern bei ihr sind scheinbar die Vertrautheit und Nähe, die das DU mit sich bringt der Schlüssel. Sie wirkt oftmals verängstigt und weinerlich und scheint sich in einem vertrauensseligeren Umgang wohler zu fühlen und duzt auch die Pflegekräfte ... nach dem Motto: wir kennen uns gut, das gibt mir Sicherheit.
__________________
...man sieht nur mit dem Herzen gut - das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar...
So - ich entziehe mich dieser Thematik nun, hoffe nur HERR JOHANNES bleibt mir meine Antwort nicht schuldig,ggg ...
Zuletzt geändert von *Angie* am Mo 7. Jan 2008, 21:20, insgesamt 1-mal geändert.


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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von *Angie* » Mo 7. Jan 2008, 21:30

Ach so - dann entschuldige ich mich doch glatt bei Dir !

Bild ... war so nicht ersichtlich!

Wünsche noch n schönen Abend! Bild


» Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht. « (Albert Schweitzer)

Jutti
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Einsatz Bereich: Demenzzentrum
Wohnort: NRW

AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von Jutti » Mo 7. Jan 2008, 21:46

Huhu
duzen - siezen, eh, ich kann das langsam nicht mehr hören - äh lesen.
Mir ist heute einfach so von einer Freundin, die mal Angehörige war in früheren Zeiten eine gute Idee erzählt worden, die für demenz erkrankte Personen mehr Sinn macht als Du oder Sie.
Ihre Omi war vor über 20 Jahren schon in einer geschlossenen Gerontopsychiatrie aus guten Gründen, vergaß auch schonmal, das die Tochter oder Enkelin zu Besuch war. Die damalige pfiffige Stationsleitung hat der Oma meiner Freundin ein Gästebuch angeschafft, wo sie halt gucken konnte, wer wann da war und sich erklären lassen, wann das war und wie lange das her ist. Unterschriften gelten ja irgendwie doch etwas, so auch anscheinend bei der dementen, psychiatrisch veränderten Oma und sie glaubte dann tatsächlich, ja, die Katarina war wirklich bei mir, ich habs nur vergessen.
herzliche Grüße
Jutti



ilios1966
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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von ilios1966 » Do 7. Jan 2010, 21:02

Hallo

Ich hoffe, dass es zu diesem Thema keine Forschung gibt, sonst haben wir den nächsten Expertenstandard an der Backe 8)

Lg ilios


Ich bin nicht nur für das verantwortlich was ich sage,sondern auch für das was ich nicht sage!

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punky126
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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von punky126 » Fr 8. Jan 2010, 08:54

Leute Ich hate einen Traum puh ich weis jetzt wie man sich mit demenz fühlt ich habe geträumt im Meer sind Menschen Sie haben gelebt und sie waren Fröhlich ich hatte Demenz aber meine Verwandte habe ich erkannt

Als Demenz hate habe ich angst gehabt was woiln die von mir warum sagen sie du ich kenne sie doch gar nicht was woln die denn ich habe erbrochen
wiso sol ich jetzt in mein zimmer das verstehe ich nicht ich habe angst was wollt ihr die andern dürfen doch auch drausen bleiben ich bin Voller Angst,
warum verstehen sie mich nicht das Ich Angst habe...

Ich fand es auch sehr kommisch heute morgen als ich auf gewacht bin
aber es ist ein Kommisches gefühl Tote menschen im Traum zu sehen die Glücklich sind aber das ist ja auch nicht das Thema von demenz

Ich finde in der Regel immer mit vor name oder Nachnamen bei der ganzen angst würde ich nicht verstehen warum dutzen die mich jeztzt



andrea
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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von andrea » Fr 8. Jan 2010, 14:26

[quote=""Matthew""]
Sicher wäre es wünschenswert, wenn nicht jeder Sch... standatisiert wäre und wir statt Dokumentation zu schreiben die Zeit mit unseren Bewohnern / Bewohnerinnen verbringen könnten![/quote]

Nun ja, hier gibt es Vor-und Nachteile. Für jeden der die Doku nur überprüfen will ist sie ein wahrer Segen, zeigt sie doch in Sekundenschnelle Krankheiten, Pflegebedürftigkeit, Pflegepläne, Bezugspersonen, Angehörige, usw auf.
Für den der derzeit dafür zuständig ist bedeutet Doku leider nicht "Segen" weil wir durch die Mehrarbeit viel weniger Zeit für unsere zu Pflegenden haben.
[quote=""Matthew""]
Die Bewohnerin war tief in ihrer eigenen Welt versunken und sollte nun ihre Med. nehmen, mit Nachnamen angesprochen erfolgte keinerlei reaktion, auch berühren half nichts! Als ich sie dann, trotz verbotes, mit Vornamen angesprochen habe hatte ich sofort Blickkontakt und konnte sie dazu bringen die Med. zu nehmen![/quote]
Gerade bei den Frauen ist es oft hilfreich den Mädchennamen auszuprobieren. Du sprichst den Blickkontakt an..................der ist im Umgang mit dementiell veränderten Menschen immer zu beachten. Wenn dieser intensive Blickkontakt fehlt, fehlt auch immer der Dialog zwischen Pfleger und zu Pflegendem. Da nutzt dann weder ein Du, noch der Vorname irgendetwas. Sehr oft reicht der Blickkontakt, ein wenig Zeit und die Aufnahme des Gesprächs schon aus um den zu Pflegenden zu erreichen und Vertrauen aufzubauen.
[quote=""Matthew""]
Um unsere PDL überzeugen zu können reicht sowas aber nicht aus, da brauch ich irgendwas handfestes und das wäre nun mal eine wissenschaftliche Untersuchung o.ä.!![/quote]
In der Arbeit mit dementiell Erkrankten kann und darf doch nicht nur wissenschaftlich argumentiert werden. Individuallität ist das A und O und das wurde doch schon wissenschaftlich belegt.
Es muß ausreichen, wenn dein Erlebnis mit der Bewohnerin ausreichend dokumentiert wird, weitere Dokumentationen, auch von deinen Kollegen folgen um das strikte Verbot, Bewohner beim Vornamen zu nennen aufzuheben.
Wenn etwas gut begründet, im Sinne des Bewohners geschieht, kann nichts daran auszusetzen sein.
Wenn es Bewohner gibt, die wirklich nur beim Du (gibt es meiner Meinung nach nicht so oft) zu erreichen sind, kann man auch hier begründen und formulieren.
Pauschal dementiell Erkrankte zu duzen, finde ich, trotz vieler anderer Aussagen hier im Thread, respektlos. Begründet habe ich das hier schon mehrmals.
Ich selbst habe gemerkt, wie schnell man auf einem Wohnbereich, bei dem einfach so mal geduzt wird, sehr schnell fast alle Bewohner duzt.
Bei sich selbst merkt man das oft gar nicht so, aufgefallen ist mir das damals bei meinen Kollegen. Im Team wurde das besprochen und festgelegt, dass nur nach Teamabsprache und nur wenn es wirklich nötig ist geduzt wird.
Auch BW die wir beim Vornamen(und sie) nennen haben eine Pflegeplanung in der dieses Vorgehen nach Absprache im Team gut begründet wurde.
Ich finde es wichtig, sich Gedanken zu machen, ob dieses Duzen wirklich so wichtig für den Bewohner ist, oder ob es wichtiger für den zu Pflegenden ist.
Gruß andrea



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MichaelT
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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von MichaelT » Fr 19. Feb 2010, 17:27

Erst mal wird GRUNDSÄTZLICH GAR NICHT geduzt.
Aber in Phasen fortgeschrittener Demenz oder wenn der Bewohner es ausdrücklich wünscht, kann es (therapeutisch) sinnvoll sein. Aber dazu gehört viel Einfühlungsvermögen und genaue Kenntnis der Bewohnerbiografie!
LG
Michael


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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von marianne013 » Fr 19. Feb 2010, 18:17

Also, ehrlich gesagt,gehe ich bislang recht unprofessionell mit solchen Situationen um.

Im Verlauf der Pflege exerziere ich mehrere Möglichkeiten durch, wenn sich eine Anrede
als besonders effizient erweist, erwähne ich das in der PP.
Denke, hier kann man einfach nicht pauschalisieren!

Wenn wir wirklich "den Kunden da abholen wollen, wo er sich zZT. befindet," müssen wir unsere Anrede auch jeweils aktuell anpassen.

LG Marianne



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Franzismama
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AW: Menschen mit Demenz - Duzen?

Beitrag von Franzismama » Sa 20. Feb 2010, 12:54

In unserem Wohnbereich wurden alle Dementen geduzt. Ich habe sie geduzt,wenn niemand in der Nähe war. So bin ich besser an sie ran gekommen.


Sternenkind Dominic geholt am 22.03.2000.
Sternenkind Jonas geboren und gestorben am 30.09.2004.
Franziska geboren am 02.04.2007.
Seit dem 10.03.2010 glücklich verliebt. :D
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