Lassen Altenpfleger/innen sich alles gefallen?

Das Diskussionsforum für alle Themen, die die Pflege betreffen, Fragen Tipps, Anregungen etc alles ist willkommen...
Antworten
sweety
Beiträge: 83
Registriert: Do 5. Aug 2004, 10:56

Lassen Altenpfleger/innen sich alles gefallen?

Beitrag von sweety » So 28. Aug 2005, 11:50

Hallo,

ich bin mal gespannt ob ich mit diesem Thema eine Diskussion anregen werde.


Wir haben in unserem letzten Seminar eine Fortbildung zum Thema "Geschichte der Pflege" geplant und ausgearbeitet. Es war recht interessant mal zu sehen wie sich die Pflege von den Steinzeitmenschen bis heute entwickelt hat und man konnte nicht übersehen das die Qualität der Pflege sich momentan wieder zurück entwickelt.

Überall fehlt Personal, die Krankenkassen bezahlen kaum noch Pflegemittel und man muß schon sehr kämpfen um als pflegebedürftiger in die angemessene Pflegestufe zu kommen.

Zu allem Überfluß gibt es immer weniger Gehalt bei mehr Arbeitsstunden oder sind 4% weniger Lohn bei 40 Stunden die Woche noch zu viel?
.
In allen anderen Berufszweigen ist bestimmt jeder 10 Arbeiter in einer Gewerkschaft.
Nur in der Altenpflege habe ich kaum gehört das jemand in einer Gewerkschaft ist, oder das man mal streikt.

Arbeiten wir wirklich bis zur völligen Selbstaufgabe? Haben wir alle ein zu hohes Helfersyndrom?
Klar, wenn wir streiken bekommen die Menschen in den Heimen keine Medikamente, keine Zuneigung, kein Essen usw., aber müßen wir nicht auch irgendwie leben?

Wie kommt das?

Gruß Sweety



Thunfisch
Beiträge: 33
Registriert: Mi 5. Jan 2005, 21:38

Beitrag von Thunfisch » So 28. Aug 2005, 15:23

Ich denke mal, dass die meisten Angst vor ungeliebten Konsequenzen haben.

Einst ist denke ich mal ziemlich klar, dass ein einfacher Warnstreik nichts bringt, ausser eine kleine Nachricht in der lokalen Presse, die wieder schnell vergessen wird.

Ein Streik mit Arbeitsniederlegung würde bedeuten, dass die Pflegebedürftigen während der Streitdauer irgendwo "leiden" müssen.

Abgesehen davon, dass das die Arbeitsgeber nicht gerne sehen würden und mit Arbeitsrechtlichen Konsequenzen drochen würden und vielleicht sogar durchsetzen würden, ist das Problem hinterher den Pflegebedürftigen wieder vor die Augen zu treten.

Ich denke, die alten Menschen würden es nicht unbedingt verstehen, warum sie einen Tag lang nicht gewaschen wurden oder warum es so lange dauerte, bis die Inkontinenzversorgung durchgeführt wurde. Sie würden uns mit Vorwürfen belasten.

Andererseits denke ich, wenn man einen Streik mit Arbeitsniederlegung durchführen würde, dauert es nur wenige Stunden, bis sich die ersten Politiker mit den ersten Krankenkassen und Wohlfahrtsverbänden zusammensetzen und um Maßnahmen zur Zufriendenstellung der Pflegekräfte verhandeln.



Ray
Beiträge: 408
Registriert: Fr 20. Mai 2005, 08:21
Kontaktdaten:

Beitrag von Ray » So 28. Aug 2005, 18:21

...hui... interessante Diskussion.

Zum Einen, ist Streik in unserem Beruf verboten, zumindest wenn es sich dabei um die Niederlegung der Arbeit handelt. Jede einzelne Person kann dafür haftbar gemacht werden. (Straftatbestand bis hin zur "Aussetzung")

Zum Zweiten sollte sich jeder genau aus diesen Gründen überlegen ob und warum er in die Pflege geht. Ich denke wer ds aus rein finanziellen Gründen macht hat schon verloren, da gehört wirklich ein Pflegeverständnis zu, welches einem so einen Beruf ermöglicht.

Dabei hat jeder Arbeitnehmer nicht nur Pflichten sondern auch Rechte. Da es keine Pflegekammer oder ähnlichen nicht (noch nicht) gibt, kann man dazu noch den Eintritt in ein Berufsverband überlegen, der sich auch für die Pflege (meistens zumindest) einsetzt (politisch z.B.)

Ich denke das sind im wesentlich erstmal drei weitere Punkte zum diskutieren!

Gruß



sweety
Beiträge: 83
Registriert: Do 5. Aug 2004, 10:56

Beitrag von sweety » So 28. Aug 2005, 19:48

Original von Ray
...hui... interessante Diskussion.

Zum Einen, ist Streik in unserem Beruf verboten, zumindest wenn es sich dabei um die Niederlegung der Arbeit handelt. Jede einzelne Person kann dafür haftbar gemacht werden. (Straftatbestand bis hin zur "Aussetzung")

Zum Zweiten sollte sich jeder genau aus diesen Gründen überlegen ob und warum er in die Pflege geht. Ich denke wer ds aus rein finanziellen Gründen macht hat schon verloren, da gehört wirklich ein Pflegeverständnis zu, welches einem so einen Beruf ermöglicht.

Dabei hat jeder Arbeitnehmer nicht nur Pflichten sondern auch Rechte. Da es keine Pflegekammer oder ähnlichen nicht (noch nicht) gibt, kann man dazu noch den Eintritt in ein Berufsverband überlegen, der sich auch für die Pflege (meistens zumindest) einsetzt (politisch z.B.)

Ich denke das sind im wesentlich erstmal drei weitere Punkte zum diskutieren!

Gruß

zu 1. ja das leuchtet mir ein, aber es müßte doch andere Mittel und Wege geben, oder? Hab mich halt noch nicht so intensiv mit der ganzen Sache beschäftigt.

zu 2. also nur aus rein finanziellen Aspekten habe ich den Beruf nicht gewählt, der Beruf macht mir Spass. Nur hat mich unsere Fortbildung und einige Gespräche mit Dozenten doch zum Grübeln gedacht.
Zum Beispiel: Frage: Is der Beruf Altenpflege "nur" ein Job oder ist er Berufung. Viele aus meiner Klasse haben dann natürlich gesagt das es Berufung ist. Aber Berufung heißt doch das man alles tut, bis zur Selbstaufgabe, oder? Und was nützt es den alten Menschen wenn sie nur noch Wracks vor sich haben. In meiner Klasse ist ein Mädel was im 3. Praktikum schon ein Burn-Out-Syndrom hatte.

zu 3. Wenn es solche Berufsverbände gibt, wieviele Menschen die in der Altenpflege arbeiten sind in einen solchen Verband eingetreten?

Gruß



ferdi
Beiträge: 994
Registriert: Di 10. Mai 2005, 18:55

RE: Lassen Altenpfleger/innen sich alles gefallen?

Beitrag von ferdi » So 28. Aug 2005, 20:08

@ sweety,

tolles Thema. Deinen Feststellungen ist nichts hinzu zufügen. Es hat in der Altenpflege schon Streiks gegeben.
Helfersyndrom? Ich würde es eher Unwissenheit, Angst und Bequemlichkeit nennen.
Unwissenheit: was ist Gewerkschaft, was kann Gewerkschaft tun.
Angst: wenn ich mich wehre verlier ich meinen Arbeitsplatz. Statt zu kämpfen kündigt man die Gewerkschaft 1% sind auch Geld.
Bequemlichkeit: ver.di ruft zur Demo, was soll ich da? Hab genung mit meiner Arbeit zutun.

Neben meinem Beruf bin ich auch noch in ver.di aktiv.
Gegen die Unwissenheit klären wir auf.
Gegen die Angst ist schwer an zukommen. Es ist kein miteinander mehr, jeder kämpft einzeln um sein Arbeitsplatz.
Die Bequemlichkeit der Nochmitglieder ist frusttrierend.

Die Mitglieder haben nicht mal mehr den Mut sich zur Gewerkschaft zu bekennen.
Wie kommt das? Manchmal fühlen wir (ver.di) uns einfach nur ohnmächtig.

Ich schieb es immer noch auf die Unwissenheit.
Die Gewerkschaft kann nur da Zeichen setzen wo Mitglieder sich bekennen.

Wir sind 13 MitarbeiterInnen 10 in der Gewerkschaft. Es läuft in unserem Betrieb. Unser Arbeitgeber ist sich bewusst das ohne Verhandlung mit ver.di nichts läuft. Wir haben auch Federn gelassen, aber nur bis zur vertretbaren Schmerzgrenze und gemeinsamen entgegenkommen.
Da wo sich die Mitglieder bekennen gibt es Betriebsräte.
Leider immer noch zu wenig.

Helfersyndrom: weil keiner weiß wie Streik in der Altenpflege läuft.
In den 90igern hat die Altenpflege gestreikt.
Das sieht so aus: Die notwendige Grundversorgung muß gewehrleistet werden. Der Rest der Gewerkschafter steht vor der Tür und verweigert die Arbeit. Nichtgewerkschafter dürfen den Arbeitsplatz nicht (als Streikbrechen) betreten. Gewerkschafter bekommen Streikgeld.
Hat damals geklappt. Mit mehr Mut würde es auch heute klappen.

Wo ist der Mut?

Einigkeit macht stark.
Wo gibt es die noch?

Ich frage mich oft wofür? Da macht man sie für ver.di stark und stößt doch auf taube Ohren.

Was in der Gewerkschaft selber läuft passt mir auch nicht. Nur wenn die Gewerkschaft gefordert wird, begreifen Leute wie B. was ihre Aufgabe ist,
was wir wollen.

ferdi



Rasputin
Beiträge: 956
Registriert: Mi 16. Jun 2004, 18:50

Re

Beitrag von Rasputin » So 28. Aug 2005, 20:55

Ich war am 1-3 Juni04 in hamburg auf der Pflegemesse und habe auch einen "streik" mitgemacht.
Es enstand paar tage später die Messezeitschrift inklusive photos des Streikes.
auch Zeitungen aus Niedersachsen brachten kleine Photos und ein Bericht.
Es ist eine schöne Erinnerung . Mir hat es etwas gebracht, sich stärken und neue Energien sammeln.
Von ver.di hab ich keine Ahnung also nur bischen, ich habe einfach kein Interesse mich daheim zu belesen,Seitenweise Paragraphen, ich brauche Schlagwörter, spontane Aktionen, dann bin ich dabei.
ich liebe meinen Beruf auchg wenn manche Dinge querschiessen.
Ich würde gerne mal einen chattreffen hier miterleben, Austausch , Sich mal informieren von Erfahrenen Kollegen, aus mir sprudelt es raus weil ich dieses thema sehr spannend finde, aber vielleicht sollte ich mich erst sammeln und klareaussagen treffen, sonst werde ich wieder missverstanden :)


Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können

Ray
Beiträge: 408
Registriert: Fr 20. Mai 2005, 08:21
Kontaktdaten:

Beitrag von Ray » Mo 29. Aug 2005, 06:54

hm ja.... zu ferdi kann ich nichts mehr hinzufügen, interessante Aspekte, ebenso wie Rasputin, der eigentlich aufzeigt, daß man eben doch etwas tun kann.

Kurz zu Sweetys Antwort:

bez. 1. : Ich denke schon, daß es viele Wege gibt, sich zu wehren, nur leider sind viele Pflegefachkräfte (ich kenne selbst so einige) nicht in der Lage etwas zu tun, weil sie zu bequem sind sich zu informieren, was Vorraussetzung ist. Vieles wäre schon gaaaaaanz anders, wenn die Pflegekräfte selbst etwas tun würden. (sind Beispiele nötig?)

bez. 2.: ein Beruf zu machen aus Berufung hat nichts mit Selbstaufgabe zu tun. Eher im Gegenteil! Leider ist es aber auch häufig so, daß Pflegende, die alles mögliche "positive" zu ihren Patienten predigen, nicht in der Lage sind sich selbst zu pflegen. Berufung ist gut, aber man muß auch auf sich schauen, denn sonst wird man zum, wie Du so schön sagtest, Wrack. Am besten kann man eh nur pflegen, wenn man selbst gesund und ausgegelichen ist und es einem "happy" geht!

bez. 3: Leider sind nicht viele Menschen in Berufsverbänden. Diese Verbände setzen sich schon seit Jahrzehnten für die Pflege ein (ohne die Verbände würden wir heute nicht das verdienen was wir verdienen). Allerdings müssen diese auch finanziert werden, was durch die Mitglieder geschieht. Z.B. der DBFK (größter deutscher Veband) bietet dazu sogar noch ne Rechtsschutzversicherung und ne monatliche Fachzeitschrift ohne Aufpreis an. (und noch einige Dinge) Finanzierbar ist die Sache auch noch und daher eigentlich machbar. So ein Verband ist eine Möglichkeit, um Menschen zu unterstützen, die sich z.B. auf politischer Ebene wehren.


Sich wehren um die Pflege voranzubringen.... wäre mal sinnvoll, da wir im internat. Vergleich in Deutschland Jahrzehnte hinterherhängen.
Woran das wohl liegt????????



sweety
Beiträge: 83
Registriert: Do 5. Aug 2004, 10:56

Beitrag von sweety » Mo 29. Aug 2005, 08:29

@ ferdi

ja das mit dem Mut ist so eine Sache. Ich denke aber das dies auch in anderen Berufsfeldern so ist das die Menschen angst um ihren Arbeitsplatz haben.
Ich muß sagen das ich von ver.di z.b. noch nirgends was in meiner Schule gesehen habe (ich red von Flyern o.ä.).

Ich bin der Meinung das es so langsam Zeit wird was zu tun und denke das unsere Dozentin mit dem Thema "Geschichte der Pflege" schon ein kleines Zeichen setzen will, uns hat sie auf jeden Fall darauf aufmerksam gemacht.

@ Rasputin

find ich klasse. Bei solch einem Treffen wär ich sofort dabei. Könnte man dies nicht mal den Verantwortlichen dieser Seite vorschlagen?

@ Ray

wär doch schonmal nen netter Slogan "sich wehren um die Pflege voran zu bringen"

Eigentlich müsste doch grad meine Generation (die, die jetzt lernen) sehen was in der Pflege schief läuft, in der Schule erklären sie uns das so und kommt man dann in die Praxis,sieht man die eingefahrenen Hasen die sich kaum daran halten. Bei uns wehrt man sich kaum, man erzählt nur nach Praktikumsende wie man ausgebeutet wurde.



Benutzeravatar
Sonnenkuss
Beiträge: 53
Registriert: Mi 31. Dez 2003, 18:39

Beitrag von Sonnenkuss » Mo 29. Aug 2005, 14:43

Ein Streik mit Arbeitsniederlegung würde bedeuten, dass die Pflegebedürftigen während der Streitdauer irgendwo "leiden" müssen.
Das die Menschen aber durch unser Nichtstun und unser erdulden der Zustände weiterhin und dauernd leiden dürfte uns doch nicht entgehen.

Wir sind die Schafherde, die zwar blökt und trotzdem Richtung Schlachtbank läuft... *ogott* klingt das hart.
Ich glaub ich nehm jetzt bald das "burn out"... Nee ich versteh die nichtorganisierten Kollegen einfach nicht und könnte mit den Kopf an die Wand rennen, wenn zwar alle wissen, das die momentane Pflege schier menschenunwürdig ist, aber wir können nix machen - dann machen wir eben weiter so!
Und genau das geht auf Kosten der uns anvertrauten Menschen.

Vielleicht mal ein Denkanstoß?



milchbrei
Beiträge: 181
Registriert: So 11. Mai 2003, 09:39

Beitrag von milchbrei » Di 30. Aug 2005, 13:47

Hallo Leute,

Altenpfleger lassen sich nicht alles gefallen.


für weitere Infos http://www.alt-werden-ohne-Angst.de


liebe Grüße milchbrei


Lächeln ist das Kleingeld des Glücks. ( Heinz Rühmann)


Wer fleißig ist wie eine Biene,
arbeitet wie ein Pferd,
abends müde ist wie ein Hund,
der sollte zum Tierarzt gehen,
es könnte sein das er ein Kamel ist.

DaCrasher
Beiträge: 9
Registriert: Mo 29. Aug 2005, 22:46

Beitrag von DaCrasher » Di 30. Aug 2005, 23:19

Also muss sagen echt gutes Thema.
Aber habt ihr mal nachgedacht wie das nach ausen hin aussieht??
Die Presse würde sich über das Heim "hermachen"
Und mansche schwierige Angehörige würden das Heim verklagen, weil wir z.B.: den Vertrag brechen und die HB´s nicht pflegen...



ferdi
Beiträge: 994
Registriert: Di 10. Mai 2005, 18:55

Streik oder Demo

Beitrag von ferdi » Mi 31. Aug 2005, 20:40

@ Rasputin, was du in Hamburg mit gemacht hast war kein Steik das war eine Demo.

Streik heißt die Arbeit ruhen lassen, dem Arbeitgeber Kosten verursachen um die Rechte der Arbeitnehmer durchzusetzen. Zum Streik aufrufen muß die Gewerkschaft. Die zahlen ja auch das Streikgeld.

Z:B: Opel legt die Arbeit nieder ??? Autos werden nicht produziert. Das spürt der Arbeitgeber und verhandelt.
Ein Streik in dieser Art ist in der Pflege nicht erlaubt.
Die dringend erforderliche Grundversorgung muß gewehrleistet sein.
Das könnte so aussehen: von 5 geplanten Mitarbeitern, im Wohnbereich, legen 2 die Arbeit nieder und gehen vor die Tür.
Die Streikenden dürfen nicht ins Haus, sie müssen sich aber in unmittelbarer Nähe aufhalten. Sollte der Arbeitgeber nachgeben und zur Verhandlung bereit sein muß die Arbeit wieder aufgenommen werde.

Für eine Demo opfert der Teilnehmer seine Freizeit.
vor 4 Jahren hatten wir hier im Ruhrgebiet die Demo "Altenpflege wehrt sich".
Das ging eine Woche lang. Ich habe mein Überstundenfrei dafür genommen.
Wir sind Montags in Dortmund mit 500 TeilnehmerInnen angefangen, dann ging es über Bochum, Chastrop-Rauxel ect. nach Düsseldorf. Da waren dann 6000 TeilnehmerInnen.
Einige Monate später war dann in Bochum eine Demo für die Besserstellung
Demenzkranker. Motto: "Bist im Alter du dement, liegst wirtschaftlich du nicht mehr im Trend." Seitdem gibt es ja die paar Euro extra im Jahr für Demente.
Natürlich kann ich auch vor dem Haus des Arbeitgebers demonstrieren. Das empfiehlt sich aber auch nur mit Gewerkschaft.

ferdi
ferdi



Jutti
Beiträge: 2783
Registriert: So 12. Mai 2002, 21:52
Einsatz Bereich: Demenzzentrum
Wohnort: NRW

Beitrag von Jutti » Mi 31. Aug 2005, 21:58

.nachdenken..............
darüber nachgedacht hat schon unser Teammitglied:
showthread.php?t=177



Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste