Höherstufung beantragen ?

Bietet pflegenden und betreuenden Angehörigen die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, Unterstützung bei Konflikten mit Heimen oder ambulanten Pflegediensten oder fachkundigen Rat in speziellen Fragen zur Pflege und Betreuung.
Antworten
Dennis88
Beiträge: 10
Registriert: Di 9. Feb 2016, 23:18

Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Dennis88 » So 6. Mai 2018, 20:01

Hallo zusammen,

ich benötige und hoffe in zweierlei Angelegenheiten eure Hilfe.

1.)
Mein Mann ist 2015 aufgrund diverser Erkrankungen pflegebedürftig geworden.
Er erhielt die Pflegestufe 1 und wurde ich Pflegegrad 2 übergeleitet. Seit ca. 3 Monaten nehmen seine Einschränkungen zu.
Er liegt nur noch im Bett, isst dort, wir gewaschen.... alleine aufstehen ist aufgrund mangelnder Kraft und Atemnot kaum möglich.

Nun hatten wir überlegt einen Höherstufungsantrag zu stellen.
Bekannte sagten uns das wir damit vorsichtig sein sollten, denn man könnte dort auch herunter gestuft werden wenn der Gutachter ein falsches Bild
bekommt oder er einfach einen schlechten Tag hat....

2.)
Das 2. Problem betrifft das Jobcenter !
Wir erhalten leider zu der Rente meines Mannes noch ca. 300 € aufstockende Leistungen.
Die Arbeitsvermittlung versteht nicht das ich zur Vermittlung nicht zur Verfügung stehe und meint bei Pflegegrad 2 müsse ich dies aber, und wenn ich das nicht hinbekomme dann müsste man eben einen Pflegedienst beauftragen, dies möchte ich nicht und mein Mann auch nicht.
Ferner haben wir eine 6 jährige Tochter die quasi von mir alleine versorgt wird.

Ich danke für eure Antworten.


Z.n. Reanimation 2009, 2012, 2015
Z.n. Apoplex (Schlaganfall) 2014
Z.b. Sauerstoffpflichtige globale Herzinsuffizienz.
z.b. Morbus Crohn

Benutzeravatar
juca
Beiträge: 857
Registriert: Mo 29. Jun 2009, 07:27
Beruf: Krankenschwester / Praxisanleitung / palliativ care
Einsatz Bereich: stat. Altenpflege
Wohnort: tief im Westen

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von juca » So 13. Mai 2018, 10:00

Hallo Dennis,
so wie du die Situation schilderst, würde ich auf jedem Fall einen Höherstufungsantrag stellen. Sollte der Gutachter tatsächlich , was ich nicht glaube, deinen Mann runterstufen, kannst du Einspruch einlegen.
Im Bereich Jobcenter kenne ich mich leider nicht aus.

LG juca


Was du mir sagst, das vergesse ich.
Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.
Was du mich tun läßt; das verstehe ich.

Konfuzius

Suse2
Beiträge: 1921
Registriert: Mi 21. Dez 2005, 19:56
Beruf: AP - PDL - Stellv. HL
Einsatz Bereich: Seniorenheim
Wohnort: NRW
Interessen: Lesen, Schwimmen, Stricken

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Suse2 » So 13. Mai 2018, 18:45

Stell umgehend einen Antrag
eien Rückstufug ist aufgrund des Bestandsschutz nur möglich, wenn
es überhaupt keinen Pflegebedarf merh gibt...

Bzgl Job Center bin ich raus.. keine Ahnung.. wie das läuft


Auch wer nicht zählen kann, zählt mit!
Auch wer nicht sprechen kann, hat was zu sagen!
Auch wer nicht laufen kann, geht seinen Weg!

Benutzeravatar
Griesuh
Beiträge: 2886
Registriert: So 23. Jul 2006, 15:03
Beruf: GuK, PDL, Inhaber eines ambul. Pflegedienstes, jetzt in Rente
Einsatz Bereich: ambul. Pflege
Wohnort: In Hessen

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Griesuh » Mo 14. Mai 2018, 09:30

Stelle umgehend einen Höherstufungsantrag.
Dass es zu einer Rückstufung kommt ist sehr unwarscheinlich und diese Aussage beruht auf Stammtischgeschwätz.
Denn eine Rückstufung kann und darf nur erfolgen, wenn sich der Pflegebedarf deutlich verringert hat. ( Das kann mal vorkommen nach einem Schlaganfall)

Und leider ist es in der Tat so, dass das Amt verlangen kann, dass du dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehst.
Denn bei Pflegegrad 2 ist es meist so, dass der Betroffene nicht 24/7 versorgt, Betreut und gepflgt werden muss.


Gute Pflege braucht mehr Zeit

Dennis88
Beiträge: 10
Registriert: Di 9. Feb 2016, 23:18

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Dennis88 » Mi 16. Mai 2018, 22:41

Hallo zusammen,

Vielen Dank für eure Antworten, ich hatte ehrlich gesagt nicht mehr damit gerechnet und dennoch erwartungsvoll rein gesehen ;) .

Das Jobcenterproblem hat sich erledigt, da wir aus dem Bezug fallen und statt dessen Wohngeld erhalten.

Die Pflegekasse teilte mir mit das es eine reine Rückstufung nicht mehr gäbe.
Sollten bei der Begutachtung allerdings nicht mindestens 12,5 Punkte erreicht werden, wird die Pflegebedürftigkeit gänzlich aberkannt :-o

Nun ist unser Bedenken, wie beeinträchtigt muss man sein um 12,5 Punkte zu erreichen ?... Als er damals eingestuft wurde, mussten wir noch jede einzelne Minute zählen und waren 4 Minuten über der Voraussetzung der Pflegestufe 1.

Seid ihr soweit erfahren das ihr mir eine Einschätzung geben könnt, ob die Pflegegraderhöhung Sinn macht.

Er liegt auf einer Wechseldruckmatratze weil er bereits einmal Wund an Steiß und Ferse war. Diese Wunden sind wieder abgeheilt.
Er bekommt 3x täglich die Medikamente gestellt und die Einnahme muss ich überwachen, da er immer wieder einschläft vergisst er die Einnahme.
Dann wird die morgendliche Badpflege im Bett gemacht, wo ich ihm die Sachen aber nur auf den Pflegetisch stelle. Gesicht und Zähne putzen schafft er noch selbst. Beim Körper waschen und einkleiden wird es schon deutlich schwieriger.
Alles was er benötigt muss man ihm anreichen, er steht alleine überhaupt nicht mehr auf.

Dann besteht z.Z. das Problem, das er einen akuten M.Crohn Schub hat und dies häufig ins Bett läuft.
Dieses muss ich dann logischerweise beziehen, ihn waschen und umkleiden.
Er möchte aus Scham, das ich dies verschweige... Wie würdet ihr euch da Verhalten ?

Würde es für Pflegegrad 3 evtl. auch reichen wenn wir diesen Punkt weg lassen.

Das alles ist derart aufregend und irgendwie trotz des ganzen Aufwands mit der Angst behaftet noch nicht einmal die nötigen 12,5 Punkte zu erreichen. Damals haben wir genau 4 Minuten über der Voraussetzung für Pflegestufe 1 gehabt. Also sehr knapp

Vielen Dank für eure Antworten


Z.n. Reanimation 2009, 2012, 2015
Z.n. Apoplex (Schlaganfall) 2014
Z.b. Sauerstoffpflichtige globale Herzinsuffizienz.
z.b. Morbus Crohn

Sa-Biene
Beiträge: 457
Registriert: Mi 17. Nov 2010, 13:31
Beruf: AP, Fortbildungsjunkie
Einsatz Bereich: Ambulant
Wohnort: NRW

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Sa-Biene » Do 17. Mai 2018, 14:52

Verschweigen ist von Hilfebedarf ist nie von Vorteil und Scham, wenn auch verständlich, hier nicht sinnvoll.

Es gibt Seiten, die umfangreiche Informationen dazu anbieten, wie der MDK jetzt prüft, inklusive von Pflegegradrechnern, wo man sich schon eine Voreinschätzung holen kann. Einfach mal bei Google nach Pflegegradrechner suchen.



Suse2
Beiträge: 1921
Registriert: Mi 21. Dez 2005, 19:56
Beruf: AP - PDL - Stellv. HL
Einsatz Bereich: Seniorenheim
Wohnort: NRW
Interessen: Lesen, Schwimmen, Stricken

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Suse2 » Do 17. Mai 2018, 20:24

stell deinen Antrag,,, ohne mehr zu wissen, denke ich Richtung PG 3


du kannst diesen Punkt des Hilfebedarfs auch aufschreiben und dem Gutachter geben, wenn du es nicht vor dem Pflegebedürftigen
ansprechen möchtest.. aber weg lassen auf keinen Fall.. wobei der Gutachter Ausscheidung und dden damit verbundenen Pflege-
bedarf auch anspricht


Auch wer nicht zählen kann, zählt mit!
Auch wer nicht sprechen kann, hat was zu sagen!
Auch wer nicht laufen kann, geht seinen Weg!

Benutzeravatar
Griesuh
Beiträge: 2886
Registriert: So 23. Jul 2006, 15:03
Beruf: GuK, PDL, Inhaber eines ambul. Pflegedienstes, jetzt in Rente
Einsatz Bereich: ambul. Pflege
Wohnort: In Hessen

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Griesuh » Fr 18. Mai 2018, 14:23

Hier einmal der Link zum Pflegegrarechner.
https://www.pflegegrad-berechnen.de/

Beim Pflegegradrechner wird auch erklärt was es zu beachten gibt.

Wenn die Fragen ehrlich, wirklich ehrlich beantwortet werden, hat man zumindest einen Anhaltspunkt, wie der Pflegegrad aussehen könnte.
Und richtig, es wird nicht mehr nach Zeit gerechnet, sondern es wird gepunktet. Je unselbstständiger umsomehr Punkte gibt es.


Gute Pflege braucht mehr Zeit

Dennis88
Beiträge: 10
Registriert: Di 9. Feb 2016, 23:18

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Dennis88 » Fr 18. Mai 2018, 16:35

Ich habe den Antrag vorgestern eingereicht.

Ich habe auch mit meinem Mann gesprochen und ihm ehrlich gesagt das ich dem Gutachter alles sagen werde. (Ausscheidung).

Nun sagte er dann lasse er sich nicht begutachten, und zieht den Antrag zurück und alle bleibe wie es ist.
Manchmal kostet mich das alles hier wirklich nerven.

Kann er das einfach so , ein einmal gestellter Antrag wird doch dann auch verfolgt. Die können doch nicht einfach zurück gezogen werden ?

Ich danke euch nochmals für eure Antworten.


Z.n. Reanimation 2009, 2012, 2015
Z.n. Apoplex (Schlaganfall) 2014
Z.b. Sauerstoffpflichtige globale Herzinsuffizienz.
z.b. Morbus Crohn

Sa-Biene
Beiträge: 457
Registriert: Mi 17. Nov 2010, 13:31
Beruf: AP, Fortbildungsjunkie
Einsatz Bereich: Ambulant
Wohnort: NRW

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Sa-Biene » Sa 19. Mai 2018, 15:34

Irgendwie hört sich das ganze ja nicht so an, als wärt ihr finanziell besonders gut gestellt. Wenn er nicht höher gestuft wird, solltest du dann vielleicht doch wieder nach Arbeit suchen. So viel Hilfe braucht er dann ja anscheinend nicht.... Sorry, etwas Sarkasmus.

Dann lass es halt weg, allerdings wenn die Frage vom Gutachter kommt, sei du ehrlich. Es geht schließlich nicht nur um ihn, sondern auch um dich.



Dennis88
Beiträge: 10
Registriert: Di 9. Feb 2016, 23:18

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Dennis88 » So 20. Mai 2018, 16:08

Was das ganze mit unserer finanziellen Situation zutun hat, die eigentlich recht gut ist erklärt sich mir nicht.

Es geht viel mehr darum, das ich mit meinen Kräften langsam am Ende bin und gerne einen höheren Pflegegrad bekommen möchte um mehr externe Hilfe in Anspruch zu nehmen und das aber von meinem Mann nicht verstanden wird.
Für ihn ist alles gut so wie es ist und er sieht sich selbst auch nicht als so krank wie er tatsächlich ist.

Ich müsste ihn einfach mal unversorgt lassen damit er sieht wie wenig er selbst noch kann, aber das kann ich mit meinem gewissen wieder nicht.

Beim Pflegegradrechner von Griesuh kamen 52,5 Punkte heraus.

Ich werde mich wieder melden, sobald es etwas neues gibt.


Z.n. Reanimation 2009, 2012, 2015
Z.n. Apoplex (Schlaganfall) 2014
Z.b. Sauerstoffpflichtige globale Herzinsuffizienz.
z.b. Morbus Crohn

Benutzeravatar
doedl
Beiträge: 6345
Registriert: Sa 11. Aug 2001, 19:12
Beruf: Pflegedinosaurier
Einsatz Bereich: Geschäftsführung Sozialstation
Interessen: Mauern, Verputzen, Betonieren, grins

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von doedl » Di 29. Mai 2018, 16:48

Und wie ist der Stand der Dinge?


Wir müssen die Änderung sein, die wir in der Welt sehen wollen- Mahatma Gandhi

Benutzeravatar
Griesuh
Beiträge: 2886
Registriert: So 23. Jul 2006, 15:03
Beruf: GuK, PDL, Inhaber eines ambul. Pflegedienstes, jetzt in Rente
Einsatz Bereich: ambul. Pflege
Wohnort: In Hessen

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Griesuh » Do 31. Mai 2018, 08:44

Dennis, diese von dir ermittelte Punktezahl von 52,5, ist ein Anhaltswert. ( Das wäre PG 3)
Wichtig beim ausfüllen des Pflegegradrechners ist, dass die Fragen ehrlich, aber auch wirklich ehrlich beantwortet werden.
Gefälligkeitstätigkeiten durfen nicht berücksichtigt werden und zählen nicht.
Es muss die echte Einschränkung betrachtet werden.
Und deshalb wird es , wenn der MDK kommt zu einer anderen Punktzahl kommen als wie von dir ermittelt.
Trotzdem viel Glück.


Gute Pflege braucht mehr Zeit

Dennis88
Beiträge: 10
Registriert: Di 9. Feb 2016, 23:18

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Dennis88 » Fr 1. Jun 2018, 13:34

Am 05.06. ist der Termin.

Mal abwarten.

Macht es Sinn das Berechnungsergebnis auszudrucken und dem Gutachter vorzulegen ?.


Z.n. Reanimation 2009, 2012, 2015
Z.n. Apoplex (Schlaganfall) 2014
Z.b. Sauerstoffpflichtige globale Herzinsuffizienz.
z.b. Morbus Crohn

Benutzeravatar
Elfriede
Beiträge: 800
Registriert: Sa 2. Aug 2014, 17:19
Beruf: KrSr
Einsatz Bereich: ambulante
Wohnort: Nds/HB

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Elfriede » Fr 1. Jun 2018, 19:44

Würde ich dem Gutachter nicht vorlegen !
Der fühlt sich dadurch womöglich auf den Schlips getreten.

Besser "das gute alte" Pflegetagebuch schreiben. Alle - aber wirklich alle - Zeiten aufführen, die Du für Deinen Mann brauchst:
- Pflege, - Betreuung, - Kochen/Waschen/Putzen, - Behörden/Formulare, - Bank/Versicherung, --- und auch bloße Anwesenheit. :smile


Es gibt keine dummen Fragen - nur dumme Antworten.

Suse2
Beiträge: 1921
Registriert: Mi 21. Dez 2005, 19:56
Beruf: AP - PDL - Stellv. HL
Einsatz Bereich: Seniorenheim
Wohnort: NRW
Interessen: Lesen, Schwimmen, Stricken

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Suse2 » So 3. Jun 2018, 17:20

welche Zeiten??

Zeit ist kein Thema mehr..


Auch wer nicht zählen kann, zählt mit!
Auch wer nicht sprechen kann, hat was zu sagen!
Auch wer nicht laufen kann, geht seinen Weg!

Benutzeravatar
Griesuh
Beiträge: 2886
Registriert: So 23. Jul 2006, 15:03
Beruf: GuK, PDL, Inhaber eines ambul. Pflegedienstes, jetzt in Rente
Einsatz Bereich: ambul. Pflege
Wohnort: In Hessen

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Griesuh » Mi 6. Jun 2018, 18:50

Elfriede, welche Zeiten willst du vorlegen?
Der Pflegegrad wird nicht mehr nach Zeit ermittelt.
Jetzt werden Punkte in 6 Modulen vergeben.
je unselbstständiger der Betroffene ist um so mehr Punkte erhält er.
Hier kannste mal schauen wie jezt der Pflegegrad ermittelt wird:

https://www.pflegegrad-berechnen.de/


Gute Pflege braucht mehr Zeit

Dennis88
Beiträge: 10
Registriert: Di 9. Feb 2016, 23:18

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von Dennis88 » Do 7. Jun 2018, 23:31

Hallo zusammen,

ich wollte mich nach der Begutachtung nun bei euch melden.

Zur Begutachtung kam der Pfleger dazu der auch die halbjährlichen Beratungstermine durchführt.
Dieser schrieb einen ausführlichen Pflegebericht und wies der Gutachterin vor Ort konkret auf wo Probleme bestehen.
Insbesondere Nachts besteht ein Hilfebedarf und eine Betreuungspflicht, da er häufig Atemnot bekommt.
Im Anschluss daran hatte die Gutachterin meinen Mann ausführlich "untersucht".
Als Sie dann fertig war verabschiedete Sie sich recht schnell.

Wir hatten aufgrund der Vorgehensweise eher ein schlechtes Gefühl und haben nicht mit einer Höherstufung gerechnet.

Heute kam bereits der Bescheid, 74,5 Punkte und Pflegegrad 4, eine Wiederholungsbegutachtung ist nicht mehr erforderlich.


Z.n. Reanimation 2009, 2012, 2015
Z.n. Apoplex (Schlaganfall) 2014
Z.b. Sauerstoffpflichtige globale Herzinsuffizienz.
z.b. Morbus Crohn

Benutzeravatar
doedl
Beiträge: 6345
Registriert: Sa 11. Aug 2001, 19:12
Beruf: Pflegedinosaurier
Einsatz Bereich: Geschäftsführung Sozialstation
Interessen: Mauern, Verputzen, Betonieren, grins

Re: Höherstufung beantragen ?

Beitrag von doedl » Fr 8. Jun 2018, 09:08

Das sind doch mal gute Nachrichten- Glückwunsch!!


Wir müssen die Änderung sein, die wir in der Welt sehen wollen- Mahatma Gandhi

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast