Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Bietet Pflegebedürftigen, Angehörigen, Mitarbeitern, ehrenamtlich Engagierten, Berufsbetreuern und allen die Zeuge von Verletzungen der Menschenwürde sind, die Möglichkeit darüber zu berichten sowie Rat und Unterstützung einzuholen. Positive Beispiele und Vorbildhaftes kann hier ebenfalls hervorgehoben werden.
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johannes
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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von johannes » Di 31. Jan 2017, 21:56

Nun, überflüssig, DU sagst, es sei meine Einstellung. Woher willst Du das wissen, dass es nur eine Einstellung ist?

Wenn Du meinst, ich sei
verschnupft...oder allergisch
ist das eine Fehleinschätzung. Ich bin es keineswegs.

Ich nehme jeden, der auf meine Ausführungen eingeht, ernst. Auch trifft Deine Aussage
Du bist der Einzige, der dieses Thema immer wieder anbringt...vielleicht, um kontroverse Diskussionen auszulösen?
nicht zu. Warum sollte ich nicht von dem erzählen, was für mich klar ist? Wenn andere sich nicht so klar äußern, ist das ihre ganz persönliche Entscheidung. Sie kennen die Gründe hierfür. Es mag sein, dass gerade solche Äußerungen wie von resigniert oder Dir sie daran hindern. Mich hindern sie jedenfalls nicht.

Es gibt zudem gewiss jede Menge Menschen, die noch im Zweifel sind, ob da nicht doch jemand ist, der sie liebt, um ihrer selbst willen. Diese haben ein Recht darauf, dies zu erfahren und sich entscheiden zu können. Das ist jedoch nur dann möglich, wenn sie erfahren, dass es nicht nur Leugner gibt. Da diese auch in diesem Forum unterwegs sind, ist es für mich selbstverständlich, dieses Wissen weiter zu geben.

Eigentlich war diese Richtung der Diskussion nicht mein Anliegen. Aber nun ist es halt so gekommen.


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*Angie*
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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von *Angie* » Mi 1. Feb 2017, 00:50

Och Loidde.....SPÄTESTENS im allerletzten Augenblick des hiesigen, jetzigen Lebens wird jeder von uns wissen, was nun wirklich Sache ist mit oder ohne Mr. Chef. Früher oder später kommt doch in allen "Dingen" die Wahrheit ans Licht. Zurück zum Thema? Ich persönlich denke immer wieder mal darüber nach, wie es mir vielleicht geht, bekäme ich die Diagnose "Demenz" aufgedrückt..... Was wäre mir aus heutiger Sicht wichtig? Wovor hätte ich Angst? Auf jeden Fall wäre mir lieber, jemand würde für mich beten, wenn ich krank würde, als wenn jemand mich verfluchen würde. ;) Denkt ihr auch manchmal darüber nach, was ihr euch wünschen würdet, solltet ihr später mal selbst dement sein? Was wäre eure größte Sorge oder Angst? Was vielleicht eure größte Freude? Und wenn ihr das für euch wisst: habt ihr das schon mal aufgeschrieben? Es kann ja auch mal was anderes kommen als "Demenz". Ich stehe gerade vor dem Schritt, vieles schriftlich festzuhalten-ich räume gerade mein Leben quasi auf. Wenn nicht jetzt wann dann? Alles entwickelt sich weiter. Vorletztes Jahr zB war "Friedwald" mein absoluter Horrorgedanke, weil ich traumatisiert bin mit "Wald" und mir der Gedanke nicht behagt, dass es dort stockfinster ist (denn ich habe auch heute Angst vor absoluter Dunkelheit). Dann aber kam mir ein anderer Gedanke: wenn man in dieser Papp-Urne ist und sie sich dann beim Baum auflöst, dann wächst die Asche mit in den Stamm hinein.......und wenn dann meine Kinder den Baum umarmen, umarmen sie damit auch einen Teil von mir. Ein schöner Gedanke, oder? Hat zwar gerade auch nichts mit dem Eingangsthema zu tun-aber ich wollte das gern mal hierlassen :D


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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von doedl » Mi 1. Feb 2017, 07:47

Ok hier gehts um Demenz- also bleibt dabei!!

Alles andere darf gerne in ein anderes Unterforum ausgelagert werden.

Gruß Doedl


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johannes
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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von johannes » Mi 1. Feb 2017, 12:41

Hallo, Angie,

ich finde, Deine Gedanken gehören schon mit zum Thema.

- Das Wissen um Geborgenheit vor dem Vergessen kann eine Grundlage sein im Vergessen

- Fürbitte hat nicht nur ihre Bedeutung im bewußten Leben, sondern auch und gerade in der Phase, in der immer mehr Inhalte des Lebens verloren gehen

- Auch ein Tagebuch des Lebens kann hilfreich sein (aufschreiben, wie Du sagst), weil damit auch Erinnerungen wach gehalten werden an das, was mich bewegt. Im Aufschreiben wird ja auf mehreren Ebenen eine Erinnerung geprägt:

a) die Hand bringt die Buchstaben aufs Papier
b) die Augen verfolgen die Hand - lesen mit
c) der Mund formuliert die zu schreibenden Worte
d) die Gedanken prägen diese Worte ein

- eine Bewohnerin sagte mir einmal kurze Zeit vor ihrem Tode:

"ich bin mit allem in meinem Leben im Reinen, nur eines ist noch nicht abgeschlossen - mir fehlt noch Klarheit, wie das mit Gott ist."

In stundenlangen Gesprächen erfuhr sie, dass sie tatsächlich geliebt wird, dass er sein Leben für sie gegeben hat, damit sie leben kann. Kurze Zeit später schlief sie friedlich ein.

- ich war kürzlich in einem Nachbarort, in dem sich ein Friedwald befindet. Es ist eine parkähnliche Landschaft mit einzeln stehenden Bäumen und großen, verstreut liegenden Findlingen. Hierdurch entstand ein sonnendurchfluteter Raum, in dem sich Angehörige und Besucher auf verschlungenen Pfaden bewegen. An den Bäumen und Findlingen sind kleine Namensschildchen angebracht, die auf die dort liegenden Verstorbenen hinweisen.

Nur mal so Deine Gedanken reflektiert ...


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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von johannes » So 5. Feb 2017, 20:33

Elfriede warf in die Runde
Ich möchte den Titel mal umformulieren : Ist Demenz das Vergessen oder das Vergessenwerden.
Ich habe den Titel bewußt gewählt. A.a.O. stellte jemand die These in den Raum, dass Demenz eine Krankheit sei. Darum der erste Teil des Titels. Ich habe diese These zu einer Frage gewandelt, weil es mir zu einfach erscheint, von Krankheit zu sprechen.

Es geht mir also darum, zu fragen, ob wir mit Recht von einer Krankheit sprechen können.


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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von stormrider » So 5. Feb 2017, 23:20

Für mich ist Demenz eine Krankheit. Ich unterscheide aber zwischen Demenz und Altersvergeßlichkeit.
Jeder Mensch wird mit zunehmendem Alter vergesslich. Das ist für mich ein völlig normaler Prozess.

Dement ist der Mensch in meinen Augen, wenn er nicht mehr in der Lage ist, den roten Faden in seinem Leben noch in der Hand zu halten. Wenn die Vergeßlichkeit Überhand nimmt und er aufgrund der Vergeßlichkeit nicht mehr in der Lage ist, sein Leben zu regeln.
Der Übergang von Altersvergeßlichkeit zu Demenz ist fließend und von vielen Faktoren abhängig.

Hinzu kommt, dass die Bevölkerung immer älter wird. Ein Umstand, der dafür sorgt, dass immer mehr Vergeßlichkeit ins Spiel kommt. Je älter der Mensch desto eher ist das Gehirn nicht mehr in der Lage, alles wirklich griffbereit zu haben.

Wenn ich bei einem bestimmten Vergeßlichkeitsgrad eines 95 jährigen noch von Altersvergeßlichkeit spreche, würde ich bei gleichen Fehlleistungen bei einem 70 jährigen wohl von Demenz sprechen.

Eine Herzinsuffizienz wird ja auch als Krankheit bezeichnet. Je nach Intensität kann sie tödlich enden. Was ist denn Altersvergeßlichkeit bzw. Demenz? Sagen wir doch einfach eine Hirninsuffizienz.



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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von doedl » Mo 6. Feb 2017, 05:24

Nun, wenn wir von ca. 90 Demenzformen sprechen, scheint mir eine Verallgemeinerung auf den Begriff Demenz schon zu einfach.

Vielleicht ist es ein Unterschied- irgendwer sagte, früher gabs doch auch die Alten, die ein bißchen tüttelig waren und viel vergaßen.

Möglicherweise waren das die, die im Laufe ihres Lebens ein paar kleine TIAs bekommen hatten und unter einer vaskulären Demenz litten. Je nach Tagesform waren sie dann eben mehr oder weniger vergeßlich.

Wenn ich dagegen einen Morbus Alzheimer anschaue, der mit einem nachweislichen Abbau der Gehirnmasse einhergeht, so ist das letztere sicherlich nicht das normale Vergessen des Alters, sondern eine Erkrankung.

Die These von Johannes- Alte werden vergessen. Da ist auch was dran.

Die Eingebundenheit in das soziale Miteinander meines nächsten Familien- und Freundeskreises- wer hat das noch als alter Mensch in der Form, die wir im letzten Jahrhundert noch erlebten; die Mehrgenerationenfamilien, das ländliche Leben, wo jeder in die täglichen Arbeitsabläufe eingebunden war?

Dazu eine sich überschlagende Technisierung und Beschleunigung des Lebens, die ältere Menschen nicht mehr verstehen.

Das gibt noch genügend Stoff zum Nachdenken......

Gruß Doedl


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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von stormrider » Mo 6. Feb 2017, 13:48

Irgendwie beißt sich die Katze in den Schwanz.
Wenn ich aufgrund von TIAs vergeßlich bin, sind das die Folgen einer Erkrankung. Dann könnte man sich auch darüber Gedanken machen, ob Demenz nicht eher eine Behinderung ist, so wie z.B. Lähmungen nach Apoplex.
Auf jeden Fall sorgt Demenz dafür, dass Menschen ab einem gewissen Stadium nicht mehr in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen.



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Beitrag von doedl » Mo 6. Feb 2017, 17:05

Hallo Stormrider,

natürlich hast Du recht- auch TIAs sind Erkrankungen. Mir ging es nur um eine mögliche Erklärung dafür, wieso die Tütteligkeit mancher alter Menschen früher eben als normales Vergessen gehandelt wurden.

Behinderung- auch eine Sicht.

Gruß Doedl


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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von stormrider » Do 9. Feb 2017, 18:05

doedl man kann das doch alles nicht so pauschalisieren.

Tüttelig mit 95, einschließlich sich nicht mehr selbst versorgen können ist in der Regel ein Altersproblem.
Dasselbe tüddelig aber mit 70 ist was anderes. Wer sich mit 70 nicht mehr selbst versorgen kann, weil der Kopf nicht mehr mitmacht, ist krank oder behindert, weil Folge einer anderen Erkrankung.

Abgesehen davon kommt auch der gesellschaftliche Wandel zum tragen. Früher haben meist die Frauen die alten Menschen mit versorgt. Sie waren zuhause oder nur Teilzeit beschäftigt. Heutzutage arbeiten auch viele Frauen Vollzeit und dann ist einfach keine Zeit mehr für die Versorgung alter tüddeliger Menschen, bzw. die Versorgung nervt enorm, weil die Menschen einfach viel Zeit brauchen.



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Beitrag von doedl » Do 9. Feb 2017, 18:41

Hallo Stormrider

sorry vielleicht kams unglücklich rüber- ich gehe hundertpro d´accord mit Dir. Alles was Du sagst, ist absolut richtig.

In einem anderen Medium bin ich mit Helga Rohra "befreundet", eine Übersetzerin, die irgendwann merkte, dass sie Demenz hat- und das in relativ jungen Jahren.

Natürlich ist das nicht das normale Vergessen, es ist eine Erkankung, ohne Zweifel.

Gruß Doedl


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Beitrag von johannes » Do 9. Feb 2017, 21:22

Es ist wohl keine Frage, dass unfall- und krankheitsbedingt auch die Denkfähigkeit beeinträchtigt sein/werden kann. Doch was hat das dann mit Demenz zu tun?

Wenn Demenz in Verbindung steht mit dem Älter werden, ist es da nicht eher eine Alterserscheinung, also ein Abbau von Fähigkeiten?

Macht man es sich dann nicht zu einfach, diese Abbauerscheinungen als Krankheit zu bezeichnen?

Könnte die Einordnung in die Kategorie "Krankheit" der Versuch sein, das Vergehen aus dem Bewusstsein zu verbannen?


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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von resigniert » Do 9. Feb 2017, 23:57

Evtl. ist es einfach eine Abrechnungserleichterung? Die Diagnose Demenz erbringt mehr Geld als ein Altersabbau?
Im Pflegebereich steht doch das Gelderwirtschaften an erster Stelle. Nicht bei den einzelnen Mitarbeitern, jedoch bei den Konzernen, Organisationen.
Bei dir, Johannes ist es vielleicht besser, aber die Abrechnungen hast du doch sicher genauso - gehst nur sozialer/menschlicher damit um als ein Konzern mit Gelddruckmentalität.
Dein Haus ist schließlich eine positive Ausnahme



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AW: Demenz ist eine Krankheit des Vergessens! - Ist Demenz eine Krankheit des Vergessens?

Beitrag von johannes » Fr 10. Feb 2017, 00:51

Dass Demenz Auswirkungen auf die Umwelt hat/haben kann, steht sicher außer Frage. Der eigentlichen Frage, ob Demenz eine Krankheit ist, weichst Du damit jedoch aus.

Mit dem Verweis darauf löst Du Dich von der Thematik. Wäre für mich interessant zu erfahren, warum Du von der Thematik ablenkst. Aber das wäre dann wieder ein Nebenthema, das vielleicht in einem anderen Strang behandelt werden sollte.


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Beitrag von doedl » Fr 10. Feb 2017, 05:53

Eh es reicht nun!!!

Werde diesen unerfreulichen Threat nun schließen.

Und nachdem mich resigniert schon angeschrieben hat: Nein nicht Deinetwegen, sondern wegen Johannes
Zuletzt geändert von doedl am Fr 10. Feb 2017, 08:40, insgesamt 1-mal geändert.


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