Vollständige Version anzeigen : Heim oder zu Hause
Hallo Zusammen,
Ich habe festgestellt das manche Bewohner nicht ins Heim brauchen und Hilfe von Pflegediensten annhemen zugleich ist es gut weil sie in ihrer gewohnten umgebung sind.
Ich habe es in Nordrein Westfallen festgestellt das es viele Pflegedienste gibt die denn Familienangehörigen entweder zum Einkauf oder für die Nacht gebrauchen.
Der Azrt kommt jede Woche 1 bis 2 mal zu besuch um in die Pflegedoku zu schauen ob alles richtig läuft.
Wie findet ihr es wenn Familienangehörige im eigenem Haus gepflegt werden anstat im Heim so bekommen die Heime doch mehr platz
MFG
Triexi :wave :wave :wave
Hi!
Ich bin da geteilter Meinung. Es für den alten Menschen schön zu Hause zu leben und gepflegt zu werden und ich bin mir auch sehr sicher, das viele alte Menschen von den Angehörigen ins Altenheim abgeschoben werden. Doch bevor die Angehörigen überfordert sind mit der Situation und es zu Gewalt gegenüber einem alten Menschen kommt weil dieser Dement ist und schon zum xten mal in die Wohnung gemacht hat und nicht auf toilette geganngen ist oder die Wohnung nicht alters entsprechend ist(habe ich in meinem praktikum gesehen. 2 Stock und kein Fahrstuhl) glaube ich ist es besser den alten Mensche in ein Altenheim zu bringen. Ich kenn auch alte Menschen die sich ihr Pflegeheim selber aussuchen in das sie später kommen(find ich klasse).
Wenn die Angehörigen geschult sind im Umgang mit dementen oder sich in Selbsthilfe Gruppen beraten um den psychischen Stress abzubauen den es mit alten Menschen geben kann und gerade mit den eigenen Eltern find ich zu Hause wohnen und letztentlich in der gewohnten Umgebung sterben, klasse. Doch bevor es zu Gewalt kommt gegenüber den alten Menschen aufgrund von Streß oder Machtlosigkeit sollte man lieber die stationäre Pflege ins Auge fassen. Man hat dann Abstand und es spricht doch nichts gegen tägliche Besuche und den alten Menschen nach Hause zu nehemen für ein paar Tage.
Was ich tun würde wenn meine Eltern irgendwann in das Alter und in solche Situation kommen, kann ich nicht einmal sagen ich schätze aber Pflegeheim, habe aber auch schon mal darüber nachgedacht sie zu Hause zu pflegen.
Hallo zusammen,
Wenn der Pflegebedürftige alleine zu Hause wohnt und der Pflegedienst zwei- oder dreimal am Tag vorbeikommt, finde ich das nicht gut.
Ich stell mir dann immer vor, mir selber nicht helfen zu können und niemand ist in der Nähe den ich rufen kann und der kommt.
Wenn Familienangehörige die sich mit kümmern im Haushalt leben und der Pflegedienst nur zur Unterstützung kommt, ist es meiner Meinung nach in Ordnung.
Das ein- oder zweimal die Woche ein Arzt vorbeischaut, davon habe ich leider noch nie gehört.
Aus anderen Kursen unserer Schule habe ich schon sehr viel trauriges über pflegebedürftige Menschen die daheim leben gehört.
Belina
Wie findet ihr es wenn Familienangehörige im eigenem Haus gepflegt werden anstat im Heim so bekommen die Heime doch mehr platz
Wieso brauchen die Heime mehr Platz?
Wenn die Zimmer nicht alle belegt sind kommt auch nicht genug Geld rein, dann muß Personal entlassen werden. Von daher sind die Heime doch bemüht möglichst immer alle Zimmer voll zu haben. Da werden sogar Mehrzweckräume plötzlich zu Bewohnerzimmern umgewandelt und Einzelzimmer werden zu Doppelzimmer, damit möglichst viel Geld reinkommt.
Hi Leute,
Ich muß sagen das es verschiedene meinungen dazu gibt.
Ich hab selber schon eine Frau betreut und es hat geklappt besonders schön stell ich es mir vor wenn ich zu Hause gepflegt werden würde meine vertraute Umgebung zu haben, ich kann sagen ich hab jemand der mir hilft mal auf die Toilette zu gehen oder ich sage komm wir gehen spazieren wo geht denn heute schon im Heim eine Pflegekraft mit dem bewohner nach draußen? fast garnicht die kräfte haben sehr viel zu tun.
Es gibt Pflegedienste die sind da und haben genau so schichten wie in denn Heimen und auch Nachtdienst.
Wenn es jemand ist der auch Flüssignahrung bekommt kann auch zu hause gepflegt werden außer die fälle die dann schon einen 24 stunden betreut werden weil sich an maschienen hängen oder mal hart gesagt krebs haben und starke Medikante brauchen die müssen ins Heim.
LG
Triexi :wave :wave :wave
Hi Fibu,
Es ist klar das die zimmer im Heim belegt sein müssen um gelder heraus zu bekommen aber ich meinte damit die leute die gerne zu hause gepflegt werden wollen oder die jenigen die zwar im Rollstuhl sitzen aber noch alles selber machen können die können doch besser zu Hause gepflegt werden.
MFG
Triexi
Hallöchen Triexi,
in einem Betrag hast du geschrieben, dass Menschen, die an Maschinen angeschlossen sind, in ein Heim müssen. Das ist Gottseidank nicht so, ich selbst, arbeite bei einem Beatmungspatient, der zuhause gepflegt wird, mit dem Tagsüber einiges unternommen wird z.B. einkaufen, ins Kino gehen,....
Durch eine 1 zu 1 Betreuung und Pflege, ist eine rund um Versorgung des Patienten gewährleistet.
Ein Pflegedienst, der den Bereich der "Zeitintensiven Pflege" kurz ZIP anbietet, ist die Familien und Krankenpflege - Bochum Wattenscheid (http://www.fundk-bochum.de/)
Die Patienten können froh sein, dass es Pflegedienste gibt, die diesen Bereich anbieten, so haben sie viele Möglichkeiten, in ihrem alten Lebensumfeld den Tag zu verbringen.
Hi Jens,
Es ist gut das es diese möglickeiten gibt diese Menschen auch zu Hause zu Pflegen, bisher hab ich es nie gehört aber ich finde es klasse.
Es gibt schon sehr vieles was man mit bewohnern machen kann um sie auch zu Hause zu betreuen so haben sie ihr Geregeltes Umfelt und kommen nicht in einem fremenden Zimmer wo sich sich nicht auskennen für manche Bwohner ist es schwer sich in der neuen umgebung zurecht zu finden.
MFG
Triexi :wave :wave
Hallo
es gibt für das Verbleiben in der eigenen Häuslichkeit gute Gründe, aber genauso für den Einzug ins Pflegeheim.
Zuhause ists gewohnt, der alte Mensch kann und soll noch selbst entscheiden, bestimmt seinen Tagesablauf selbst, lebt in gewohntem sozialem Umfeld. Nicht überall ist ambulante Intensivpflege möglich, da viele Pflegedienste dazu nicht ausgerüstet sind (personalmässig und von der Qualifikation).
Für das Heim sprechen auch gute Grunde
Der Vereinsamung wird entgegen gewirkt
Verwirrte Menschen überfordern meist ihre Angehörigen, die gesellschaftlichen Strukturen haben sich so verändert, dass nicht immer Angehörige vor Ort sind, oder aber Angehörige nutzen die Abhängigkeit des Pflegebedurftigen, um frühere Konfikte "heimzahlen" zu können.
Ich denkmal, dass keiner hier eine Pauschalierung machen sollte, ambulant ist immer besser, sondern dass jeder Mensch individuell gesehen wird. Kein Mensch gleicht dem anderen, und auch die Situation, in denen der Mensch lebt, ist nicht identisch mit anderen "Fällen".
Lasst die Menschen selbst entscheiden, wo sie leben möchten und wenn diese Entscheidungsfähigkeit nicht mehr vorhanden ist, dann dürfen erst andere eingreifen.
Lieben Gruss
Doedl
Hallo Zusammen,
hierzu kann ich mal meine eigene Erfahrung einbringen. Ich habe meine Eltern beide zuhause gepflegt, bis zu ihrem Tod. Dazu kann ich nur sagen mein HA kam 3 x die Woche zu mir und hat mit mir zusammen eine Pflegeplanung erarbeitet. Ich hatte zwar damals nur durch meine DRK-Ausbildung zum Sanitäterund meine soziale Arbeiten in einem Altenheim (als tennie) aber die war kein Problem. Mein HA lernte mich an wenn ich irgendwas nicht wusste, so brauchte ich auch keinen Pflegedienst in Anspruch nehmen. Was meine Eltern damals als sehr angenehm empfunden haben.
Heute lerne ich es ja richtig. :D
Und meine zwei Jahre im ambulanten Dienst hat mich auch sehr viel sehen lassen. Ich denke es gibt solche und solche Seiten in der Pflege mal ist die Pflege zuhause für denjenigen besser, mal die im Heim.
Also eine Aussage welche besser ist muss individuell gesehen werden.
LG Angie
Christine
16.06.2003, 19:08
Hallo an alle,
ich bin eigentlich derselben Auffassung, dass man Betreuung und Pflege zu Hause, mit einem eventuellen Heimaufenthalt nicht unbedingt vergleichen kann. Es geht immer um die Indikation, warum ein Betroffener ins Heim geht.
Natürlich ist es schön, wenn ein Mensch in seiner gewohnten Umgebung betreut werden kann, doch wenn er Gefahr läuft seine Wohnung unter Wasser zu setzen oder sie in Brand zu stecken oder sonstige Gefahren drohen, dann ist es besser, wenn ein Mensch in eine stationäre Heimeinrichtung übersiedelt. Es ist wichtig ihn vor Selbstgefährdung zu schützen, um eine ausgiebige Betreuung zu gewährleisten. Ich habe auch schon von einem Betroffenen Beatmungspatienten (Wachkomapatient mit Tetraparese) gehört, der zu Hause betreut wird, es ist alles gut durchorganisiert, aber er hat Angehörige, die ihn rund um die Uhr unterstützen und betreuen, dass kann man von Menschen aber nicht verlangen, die sich mit Pflege nicht identifizieren können. Für Angehörige ist es eine unheimliche Belastung für einen solchen Patienten zu sorgen, auch wenn sie speziell ausgebildetetes Personal an ihrer Seite wissen. Ich denke, eine individuelle Entscheidung hat oberste Priorität und sollte nicht pauschal getroffen werden. Abgesehen davon, halte ich von dem Ausdruck, man schiebe seine Angehörigen nur ab, grundsätzlich gar nichts, denn bevor eine Vernachlässigung einer Person eintritt, weil man sich nicht in der Lage fühlt, optimal für ihn zu sorgen, sollte man diesen Menschen in professionelle Hände geben und braucht sich dessen auch nicht zu schämen. So jedenfalls denke ich. Wie heißt es so schön? Der Ménsch steht im Vordergrund, zumindest sollte er das, auch wenn finanielle Gründe oder persönliche Antipathien ebenfalls oft eine Rolle spielen.
In diesem Sinne
Christine
Hallo Leute!
Also solange es geht sollte man doch zu Hause bleiben und dort auch pflegen denn auch wenn man allein wohne gibt es immer noch den Not ruf und ganz schnell ist eine Schwester da! Den Not ruf haben alle unsere Pat. ins Heim würde ich sagen nur dann wenn wirklich gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz dement und somit eine Gefahr für sich oder andere.
Ich glaube wir sind immer noch so ein gefahren in dem Urteil alt und /oder Krank weg damit!
Aber es kann auch sein das ich sehr voreingenommen bin da ich ambulant arbeite
rotzdem denkt mal nach wie es euch gehen würde wenn ihr ins Heim kämmt und euch fast jede Würde genommen wird...
MfG Tina
Hallo Tina,,
Ich muß dir voll und ganz recht geben.
Ich finde es gut wenn die Leute zu Hause betreut werden wollen, im Heim müssen se um 10 Uhr oder viel früher ins Bett.
Ich hab mal ne Liste aufgestellt wie schön es ist zu Hause gepflegt zu werden:
Bewohner bestimmt wannSie/Er schlafen will
Essen kocht die Pflegekraft
Bewohner kennt sich im Haus aus
Bewohner fühlt sich wohl
Arzt macht Hausbesuche
Haus ist behinderten gerecht eingerichtet
Bewohner hat eine Notrufklingel
Bewohner kann essen zu sich nehmen wann er will
Bewohner kann zu denn Nachbarn besuch abstaten
Ich hab hier die Liste wenn ein Bewohner im Heim wohnt:
Früh aufstehen z.b 7 Uhr
Frühstück essen was ihm nicht schmeckt
immer unter Bewachung
ist eingeschrenkt
wird behandelt wie ein Patient
hat keine Intimsafäre
kann nicht immer Besuch erwarten
der Bewohner muß immer auf die Pflegekraft hören
Muß Medikamente unter Beobachtung einnehmen
So ich kann jetzt schon sagen das ich später mal in meiner eigenen Wohnung gepflegt werden will
das steht fest.
Wenn ihr noch mehr Infos haben wollt Häusliche Pflege unter
www.Altenpflege-Privat.de
Da könnt ihr noch vieles nach lesen übrigens es gibt auf der seite auch ein Turturial wie man ein Badezimmer einrichtet mit Bildern wohl gemerkt
LG
Triexi :wave :wave :wave :wave :wave
:wave Trixi hier mal meine Erfahrungen aus der ambulanten in der ich immerhin 8jahre rumgetobt hab
Bewohner bestimmt wannSie/Er schlafen will
Klaro solange es während der Dienstzeiten ist...In einigen Heimen macht das schon mal die Nachtwache, bei uns im Heim geht der letzte um 23.30 in die heia
Essen kocht die Pflegekraft
oder die AWO oder Essen auf Rädern oder die Pk die nit kochen kann...
Bewohner kennt sich im Haus aus
stümmt :)
Bewohner fühlt sich wohl
Es sei denn er fühlt sich allein gelassen, weil nur 3xtgl die PK kümmt...besonders lustig is das dann wenn nur 3xtgl. Med-gabe
Arzt macht Hausbesuche
*griiiiiiiiiiiiiiiiiiins* da halt ich mich jetze ma zurück...
Haus ist behinderten gerecht eingerichtet
Klaro ! Wendeltreppen, Kein Fahrstuhl, Betten in Kniehöhe, Badezimmer in denen die PK ma grad eben von der Decke baumeln kann um ne GP durchzuführen, etc
Bewohner hat eine Notrufklingel
Im Idealfall Ja
Bewohner kann essen zu sich nehmen wann er will
wenn er das eigenständig macht, es selbst zu sich nehmen kann, Jo ! Ansonsten nur wenn PK anwesend ...
Bewohner kann zu denn Nachbarn besuch abstaten
Klaro ! Wenn es diesen genehm ist, der Klient, Patient in der Lage dazu ist rüber zu gehen , die Nachbarn ihn abholen....
Was deinen Heimalltag betrifft.. hmmm.. also in Santa FU arbeite ich nit und ich hab auch kein großes Schlüsselbund :D Klar hast du recht gibt es viele Dinge in Heimen zu kritisieren welche die Individualität des Einzelnen betreffen aber BITTE nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten ! Ich finds ehrlich gesagt bissi schad das mal wieder Ambulante und Stationäre sich in einen Grabenkrieg verwuseln da doch beid Vor- und Nachteile haben... Für jeden Menschen muss und sollte immer wieder indviduell entschieden werden...
Hi Triexi
Wie du weißt, hab ich doch grad das ambulante Praktikum absolviert und rödel mir einen am Praktikumsbericht ab. Zufällig mussten wir eine Gegenüberstellung erarbeiten zu deinem Thema hier. Pro und Kontra-Heim oder Ambulant. Eben deshalb und auch aus eigenem Interesse hab ich mir echt Gedanken zum Thema gemacht, was wohl besser sei. Ich bin nach wie vor der Meinung, das man es nicht verallgemeinern kann. Ein Mensch ist besser Zuhause und der andere eben im Heim aufgehoben. Die Bedürfnisse sind unterschiedlich, die ganze Biographie ist bei jedem unterschiedlich. Man kann nicht schwarz oder weiß sagen, wie Olaf schon sagte. Es ist wegen der vielen verschiedenen Aspekte nicht möglich.
ich hängs mal an (falls ich "Genie" dat nu hinbekomm,
Siiiiehste, ich kann wieder nit, schniiiiiiiief, Olaf rette mich doch mal, kicher, Marci muss die ganze Zeit für mich hier noch schwer arbeiten. DANKE Marci.)
Also, gleich sollte es denn doch hier unten erscheinen, ohne mein zutun
LG Jutti
Hallo Jutti,
Hab mir grade deine Pro und Kontra sache durch gelesen und eines ist mir aufgefallen die Familie kann auch in der selben gegend wohnen oder in der selben Stadt vor allem bin ich der meinung wenn der PF noch klar im Kopf ist (du weißt schon was ich meine) das der PF sich entscheiden kann ob er zu Hause gepflegt werden möchte oder nicht.
Aber sonst ist dieses Pro und Kontra nicht schlecht kannst dich mit sehen lassen :yo :yo :yo
LG
Triexi
Huhu Triexi
genau das meine ich doch mit individuell unterschiedlich. Der eine Mensch hat eine starke Familienanbindung und ist garantiert Zuhause bestens aufgehoben und der andere Mensch hat eben überhaupt keine Angehörigen in der Nähe oder hat eben keine mehr. Das andere extrem eben. Da er alleine lebt, vielleicht überhaupt nicht vor die Tür kann, mag die kurze Anwesenheit der Pflegekraft oftmals der einzige Sozialkontakt in 24 Std sein.
Die beste Möglichkeit ist doch die, dass der erkrankte oder pflegebedürftige Mensch selber entscheiden kann, wie er sein weiteres Leben gestalten möchte (insofern, dass er nicht sehr dement ist, ist er sehr wohl entscheidungsfähig, das heißt, er sollte zumindest an einer Entscheidung die ja schließlich sein Leben betrifft aktiv teilnehmen).
Die schlimmste Version des Heimeinzuges ist für mich die, dass dem Menschen erzählt wird "Oma/Opa" du fährst bissi in Urlaub und das wars, von wegen Kurzzeitpflege. Manche Angehörigen wurden die nächsten drei Monte nicht mehr gesehen. Alles schon erlebt. Für diese Menschen fällt eine Welt zusammen. Der Haushalt hinterrücks aufgelöst. Keine Entscheidung, was will ich denn gerne behalten.
Dieser Faden könnte nun ewiglich weitergesponnen werden, aber über die Verluste, die ein Mensch da ertragen muss, wurde schon viel diskutiert und daher ist das Thema ja allseits bekannt
Ebenso ist es auch klar, dass es nunmal Angehörige gibt, die aus was für Gründen auch immer nicht in der Lage sind, selber zu pflegen. Auch das muss man respektieren, sowas kann nicht jeder. Uns steht da kein Urteil zu. Mir ist nur wichtig, dass den Menschen alle Möglichkeiten aufgezeigt werden, die sie haben. Wie zum Beispiel durch solche Foren hier, durch Beratungsstellen vor Ort, durch die betreuenden Hausärzte, was auch immer. Sie sollen mit Ruhe gemeinsam die für sie beste Lösung finden können
L.G. Jutti
PS. danke für die positive Kritik, war viel Arbeit und ich möchte nichts vergessen. :god
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